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Rückblick – 23. Spieltag – ProA

Am 23. Spieltag der ProA gewinnt Trier durch einen Buzzer Beater von Thomas Grün gegen die Hamburg Towers, Crailsheim entscheidet das Spitzenspiel gegen Karlsruhe für sich, Vechta wird gegen die VfL Kirchheim Knights seiner Favoritenrolle gerecht und die MLP Academics Heidelberg schlagen Chemnitz in der Richard-Hartmann-Halle. Des Weiteren demonstriert Hagen seine Stärke eindrucksvoll gegen Ulm, Hanau gewinnt bei den Baunach Young Pikes, das TEAM EHINGEN URSPRING fährt im Heimspiel gegen Paderborn den dritten Sieg in Serie ein und Köln gewinnt hauchdünn gegen Nürnberg.

Die ReLives und Highlights sowie die Pressekonferenzen zu den jeweiligen Partien sind auf www.airtango.live abrufbar.

Alle Begegnungen im Überblick:

17.02.2018 19:00 Uhr Baunach Young PikesHEBEISEN WHITE WINGS Hanau 82:87

In einem spannenden und kampfbetonten Spiel mussten sich die Baunach Young Pikes vor 760 Zuschauern den HEBEISEN WHITE WINGS aus Hanau mit 82:87 geschlagen geben. Somit wurde es leider nichts mit dem erhofften vierten Heimsieg in Folge und man bleibt weiterhin das Tabellenschlusslicht in der 2. Basketball-Bundesliga ProA.

17.02.2018 19:00 Uhr Phoenix HagenOrangeAcademy 99:55

Was für ein Abend! Den höchsten Pflichtspiel-Sieg seit fast zehn Jahren fuhren die ProA-Basketballer von Phoenix Hagen am Samstagabend ein. Das 99:55 (42:25) am 23. Spieltag gegen die OrangeAcademy geriet zum Schützenfest.

17.02.2018 19:00 Uhr NINERS ChemnitzMLP Academics Heidelberg 69:72

Die NINERS Chemnitz haben am Samstagabend die große Chance verpasst, zu den begehrten PlayOff-Plätzen der ProA aufzuschließen. Vor mehr als 2.000 Zuschauern lieferte man dem Tabellenvierten aus Heidelberg einen harten Kampf bis zur letzten Sekunde, konnte aber in der entscheidenden Phase trotz zahlreicher Gelegenheiten nie die Führung erobern.

17.02.2018 19:30 Uhr RASTA VechtaVfL Kirchheim Knights 110:81

In einem begeisternden Spiel der ProA besiegte RASTA Vechta am Samstagabend die VfL Kirchheim Knights mit 110:81 (55:42). Vor den Augen von Bundestrainer Henrik Rödl überragte RASTAs Chris Carter mit 22 Punkten (fünf Dreier) und neun Assists, Seth Hinrichs schaffte ein Double-Double aus 13 Punkten und elf Rebounds.

17.02.2018 20:00 Uhr RÖMERSTROM Gladiators TrierHamburg Towers 84:83

Der siebte Streich. Dank eines Herzschlagfinales mit dem besseren Ende für die RÖMERSTROM Gladiators Trier bleiben die Moselstädter im siebten Heimspiel in Folge ungeschlagen. Thomas Grün war der Matchwinner beim 84:83-Erfolg der Gladiatoren über die Hamburg Towers.

18.02.2018 17:30 Uhr TEAM EHINGEN URSPRINGUni Baskets Paderborn 92:83

Es ist erst knapp einen Monat her, da hatte das TEAM EHINGEN URSPRING erst drei Siege auf dem Konto und stand mit dem Rücken zur Wand. Nur wenige hatten gedacht, dass es zu einer Wende kommen würde. Durch den 92:83-Heimsieg gegen die Uni Baskets Paderborn sind es Mitte Februar vier Erfolge mehr auf dem Konto.

18.02.2018 18:00 Uhr Crailsheim MerlinsPS Karlsruhe LIONS 96:86

Die Crailsheim Merlins haben das Topspiel in der 2. Basketball-Bundesliga gegen die PS Karlsruhe Lions mit 96:86 gewonnen und bleiben damit zuhause ungeschlagen. Der Erfolg gegen den Tabellendritten war nicht der einzige Grund zum Jubeln für die Zauberer.

21.02.2018 19:30 Uhr RheinStars KölnNürnberg Falcons BC 68:67

Mit Spielende löste sich die Anspannung in der LANXESS arena im kollektiven Jubel auf. Durch einen umkämpften 68:67 (14:15, 11:15, 24:15, 19:22)-Erfolg über den Nürnberg Falcons BC haben die RheinStars Köln für den Moment den Anschluss an Platz drei und vier in der Tabelle der ProA hergestellt.

California Raisins neuer Partner der Hamburg Towers

Die Hamburg Towers und California Raisins gehen gemeinsame Wege: Ab sofort sind die kalifornischen Rosinen Partner der Zweitliga-Basketballer. Zunächst gilt der Sponsoring-Vertrag bis zum Saisonende.

Der im Herzen Kaliforniens ansässige Verband der kalifornischen Rosinen-Produzenten, der in Deutschland durch die Full-Service-Agentur schönknecht : kommunikation vertreten wird, wirbt zusätzlich zur finanziellen Leistung bei den verbleibenden drei Heimspielen der regulären Spielzeit auf den LED-Banden. Für die Partie gegen die RheinStars Köln am Samstag, 17. März, sind die California Raisins „Sponsor of the day“. Hier wird die gesunde Superfrucht aus den USA als Snack an die Zuschauer in der edel-optics.de Arena verteilt.

„California Raisins sind genauso energiegeladen wie die Sportart Basketball, deshalb passen die Rosinen aus den USA gut zu den Hamburg Towers. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und besonders darüber, dass die Partnerschaft in der laufenden Saison zustande gekommen ist“, sagt Towers-Geschäftsführer Jan Fischer.

„Hamburg Towers und California Raisins sind ideale Partner”, findet auch Eckhard Schönknecht, Geschäftsführer von schönknecht : kommunikation. Die natürlich sonnengetrockneten Rosinen aus dem Golden State sind ein toller Snack für Sportler und unterstützen eine aktive und gesunde Lebensweise. Da lag es nahe, sich im Sport zu engagieren. Und was bietet sich besser an als Basketball, eine der populärsten Sportarten aus den Staaten – dem Heimatland der Rosine. Dabei wollten wir nicht irgendeinen Verein unterstützen, sondern einen, der sich einsetzt und der eine Geschichte zu erzählen hat. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit den Towers“, betont Schönknecht.

California Raisins

Rosinen aus Kalifornien sind zu 100 Prozent naturbelassen und sonnengetrocknet ohne künstliche Beschleunigung sowie Zuckerzusatz. Strengste Qualitätskriterien und geduldige Sorgfalt garantieren beste Qualität. California Raisins sind als Snack für eine ausgewogene Ernährung hervorragend geeignet – bereits eine Handvoll Rosinen (25 Gramm) enthält wichtige Nährstoffe sowie Vitamine und entspricht einer Portion Obst. Weitere Informationen unter: www.californiaraisins.de.

schönknecht : kommunikation

s : k ist eine Full-Service-Agentur für strategische Kommunikation. Das erfahrene Team aus Beratern, Journalisten und Grafikern arbeitet international, basierend auf den Prinzipien Glaubwürdigkeit, Kreativität und Kontinuität, um Lösungen für komplexe Themen, erklärungsbedürftige Produkte und sensible Bereiche zu finden. Seit 2014 ist s : k die deutsche Repräsentanz der kalifornischen Rosinen. Im Fokus stehen PR- und Marketingmaßnahmen. Darüber hinaus agiert die Hamburger Agentur als Ansprechpartner für die Packer-Betriebe in Kalifornien, Importeure in Deutschland, Backmittelzulieferer, Bäcker, Süßwarenhändler, Ernährungsexperten und Endverbraucher. Weitere Informationen unter: www.schoenknecht-kommunikation.de.

(Hamburg Towers)

Johannes Joos fällt für die reguläre Saison aus

Rückschlag im Kampf um die PlayOffs für die RÖMERSTROM Gladiators Trier. Die Basketballer müssen voraussichtlich für die restlichen sieben Spiele in der 2. Basketball-Bundesliga auf ihren Center Johannes Joos verzichten.

Joos hatte sich im Abschlusstraining vor der Partie gegen die Hamburg Towers eine Verletzung des Innenbandes im Knie zugezogen. Der 23-Jährige muss nun vorerst eine Schiene tragen und sein Knie schonen.

„Es ist natürlich bitter, dass uns Johannes grade in der Crunchtime der Saison fehlen wird. Unsere medizinische Abteilung wird alles dafür tun, dass er schnellstmöglich wieder gesund wird. Das Team ist nun gefragt, den Ausfall zu kompensieren und sich für unsere Nummer 22 reinzuhängen, damit wir die PlayOffs erreichen“, sagte Headcoach Marco van den Berg am Dienstagnachmittag zur Verletzungsmeldung seines Top-Scorers. Joos ist mit 15 Punkten im Schnitt derzeit bester Schütze der Gladiatoren.

Grundsätzlich ist nicht damit zu rechnen, dass Joos in der regulären Saison noch einmal zum Einsatz kommt. Der Center wird in den kommenden Wochen von den medizinischen Partnern der RÖMERSTROM Gladiators Trier umfassend und fachmännisch betreut.

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

Joel Aminu bleibt ein Feuervogel

Phoenix Hagen freut sich nach den Vertragsverlängerungen von Bernd Kruel und Sascha Nicolai abseits des Parketts über die erste Spieler-Verlängerung: Joel Aminu hat kurz vor der Partie gegen die OrangeAcademy einen Zweijahresvertrag bei den Feuervögeln unterschrieben.

Unter Applaus der Phoenix-Fans wurde die frohe Botschaft vor Anpfiff verkündet. Der 20-jährige Shooting Guard, der zur Saison 2017/2018 aus Ehingen an die Volme kam, hat sich als echter Glücksgriff entpuppt. Durchschnittlich stand er knapp 18 Minuten pro Spiel auf dem Feld und erzielte 7 Punkte, 1,6 Rebounds und 2 Assists.

Phoenix-Geschäftsführer Patrick Seidel: „Joel haben wir letzten Sommer erst spät zu unserem Kader hinzugeholt. Mit einer hervorragenden Arbeitseinstellung hat er sich individuell sehr gut weiterentwickelt und schnell seinen festen Platz in unserem Team gefunden. Ein Stück weit dürfen wir behaupten, dass Joel die Entdeckung der Saison ist. Umso erfreulicher ist es, dass wir zu einem sehr frühen Zeitpunkt einen neues Zweijahresvertrag abschließen konnten. Wenn Joel weiter so hart an sich und für die Mannschaft arbeitet wie bisher, ist er noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung. Wir freuen uns, diesen Weg perspektivisch gemeinsam zu gehen.“

(Phoenix Hagen)

2. Basketball-Bundesliga vergibt Namensrecht

BARMER, ein „Big Player“ aus dem Gesundheitsbereich, engagiert sich langfristig im Basketball

Krankenkasse wird „Offizieller Gesundheitspartner der easyCredit BBL“ und sichert sich zudem das Naming Right an der 2. Basketball-Bundesliga / Kontrakt läuft über 2,5 Jahre mit Option auf Verlängerung um weitere zwei Jahre / „Starkes Bekenntnis, das es in dieser Konstellation noch nicht gegeben hat“ / „Einzigartige Chance“ für alle Partner

Berlin/Ulm, 17. Februar 2018 – Die BARMER ist ab sofort neuer „Offizieller Partner der easyCredit BBL“. Für die kommenden zweieinhalb Jahre wird die Krankenkasse, die in Deutschland rund 9,3 Mio. Bürger versichert, die easyCredit BBL als Partner begleiten. Darüber hinaus hat sich die BARMER das Naming Right an der 2. Basketball-Bundesliga gesichert – ein Novum für die 2. Liga.

Die Partnerschaft mit den beiden höchsten deutschen Basketball-Ligen wurde im Rahmen des easyCredit TOP FOUR 2018 bekannt gegeben und beginnt mit dem heutigen Tag. Initiiert und vermittelt wurde die langfristig angelegte Partnerschaft, die eine Option auf Verlängerung um weitere zwei Jahre beinhaltet, vom Sportmarketing-Unternehmen Infront.

Basketball vereint wie keine zweite Mannschaftssportart eine junge Zielgruppe mit hoher Affinität zu Digitalisierung und Lifestyle. Das Engagement der BARMER in die Sportart Basketball beruht auf der Erkenntnis, dass sich immer mehr junge Menschen für diese angesagte Sportart begeistern. Spaß, Spielfreude und Bewegung – egal ob im Spitzensport oder in der Freizeit – sind ein guter Weg, um gesund zu bleiben.

Dr. Stefan Holz, Geschäftsführer der easyCredit BBL, zeigte sich hoch erfreut: „Das Engagement unseres neuen Gesundheitspartners ist ein starkes Bekenntnis zum Basketball, das es in dieser Konstellation noch nicht gegeben hat. Wir werden alles daran setzen, dass die BARMER die bekannteste und sympathischste Krankenkasse in der jungen Zielgruppe sein wird.“

Daniel Müller, Geschäftsführer der 2. Basketball-Bundesliga, bewertete das Naming Right durch die BARMER als „einzigartige Chance“. „Zum ersten Mal in der Geschichte der 2. Basketball-Bundesliga gibt es ein Namenssponsoring.  Die BARMER bekennt sich zu den Fortschritten und Leistungen der 40 Bundesligisten. Ich bin stolz auf die Arbeit der Klubs. Gemeinsam werden wir diese einzigartige Chance nutzen, die 2. Liga im deutschen Basketball weiterhin zu stärken und zu professionalisieren.“

„Wir finden, dass Gesundheit und Sport ein perfektes Team bilden. Deshalb sind wir die erste Krankenkasse, die den deutschen Basketball unterstützt. Gemeinsam mit den Basketball-Bundesligen wollen wir die Themen Bewegung und Gesundheit nachhaltig in die Gesellschaft tragen. Unsere Zusammenarbeit bietet hier hervorragende Chancen, zumal die Sportart Basketball viele Menschen begeistert und immer weiter an Popularität gewinnt“, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der BARMER, Jürgen Rothmaier.

Marco Sautner, Geschäftsführer von Infront Germany: „Wir freuen uns sehr, dass wir die BARMER mit der easyCredit BBL sowie der 2. Basketball-Bundesliga zusammenbringen konnten. Die beiden Bundesligen sind ideale Plattformen für die BARMER mit einer höchst attraktiven, jungen Zielgruppe – insbesondere durch die Ansprache über digitale Kanäle wird die BARMER diese erreichen können.“

Bestandteil der Vereinbarung mit der easyCredit BBL sind umfangreiche Kommunikations-Maßnahmen, die die BARMER sowohl in den Arenen (darunter Belegung der 24-Sekunden-Uhr) als auch digital (etwa Bespielung der social-Media-Kanäle) erhält. In der 2. Basketball-Bundesliga wird die BARMER in den Namen und in das Logo integriert. So wird die Krankenkasse ab der Saison 2018/2019 zum Beispiel Präsenzen auf den Trikots, dem offiziellen Spielball und den Werbemitteln der Klubs erhalten.

Über BARMER:

Die BARMER gehört mit ihren 9,3 Millionen Versicherten zu den größten Krankenkassen Deutschlands. Sie bietet eine umfassende Versorgung, die in jeder Lebensphase weit über den gesetzlichen Leistungskatalog hinausgeht. Getreu ihrem Motto „Gesundheit weitergedacht“ fördert die BARMER den medizinischen Fortschritt und versteht sich als Impulsgeber für innovative Versorgungsformen. Als verlässlicher Partner ihrer Versicherten setzt die Krankenkasse neben einer bestmöglichen medizinischen und pflegerischen Versorgung auch ganz gezielt auf Prävention. Seit Jahren wirbt sie daher über verschiedene Kanäle und Mitmach-Angebote für einen gesunden und aktiven Lebensstil der Bürgerinnen und Bürger.

Medien-Kontakt 2. Basketball-Bundesliga

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Vorschau – 23. Spieltag – ProA

Am 23. Spieltag der ProA empfängt Baunach die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau, Ulm reist zum Auswärtsspiel nach Hagen, Chemnitz kämpft mit Heidelberg um wichtige Punkte im PlayOff-Rennen und Der Tabellenführer aus Vechta bekommt es mit den VfL Kirchheim Knights zu tun. Des Weiteren gastieren die Hamburg Towers mit ihrem neuen Trainergespann in Trier, Crailsheim und Karlsruhe treffen im Spitzenspiel des Wochenendes aufeinander und das TEAM EHINGEN URSPRING begrüßt die Uni Baskets Paderborn in der Halle am Vanotti-Gymnasium. Zum Abschluss des Spieltags kommt es am kommenden Mittwoch zum Duell zwischen den RheinStars Köln und dem Nürnberg Falcons BC.

Alle Spiele werden live bei airtango übertragen. Die einzelnen Streams sind auf www.airtango.live abrufbar.

Alle Begegnungen im Überblick:

17.02.2018 19:00 Uhr Baunach Young PikesHEBEISEN WHITE WINGS Hanau

Nach zwei Auswärtsspielen dürfen die Baunach Young Pikes am 23. Spieltag in der ProA endlich wieder vor ihren eigenen Fans antreten. Dabei steht für sie am Samstag (19:00 Uhr) eine ganz wichtige Partie im Kampf gegen den Abstieg auf dem Programm, wenn die HEBEISEN WHITE WINGS aus Hanau in der Graf-Stauffenberg-Sporthalle zu Gast sind.

17.02.2018 19:00 Uhr Phoenix HagenOrangeAcademy

Was waren es traurige drei Wochen. Seit dem 27. Januar haben die Hagener Basketballfans kein Heimspiel von Phoenix Hagen mehr sehen können. Zwei Auswärtsspiele in Nürnberg und Hanau (ein Sieg, eine Niederlage) füllten die Wartezeit. Am Samstag ist es dann endlich wieder soweit. Um 19:00 Uhr begrüßt Phoenix Hagen die OrangeAcademy aus Ulm.

17.02.2018 19:00 Uhr NINERS ChemnitzMLP Academics Heidelberg

Richtungsweisend wird das Duell zwischen Chemnitz und Heidelberg, welches diesen Samstag um 19:00 Uhr in der Chemnitzer Richard-Hartmann-Halle steigt. „Wir treffen auf einen sehr starken Gegner, haben jedoch auch die große Chance, mit einem Sieg nochmal richtig Fuß im spannenden Rennen um die ersten acht Plätze zu fassen“, betont NINERS-Headcoach Rodrigo Pastore.

17.02.2018 19:30 Uhr RASTA VechtaVfL Kirchheim Knights

Am Samstagabend (19:30 Uhr) erwartet Tabellenführer RASTA Vechta ein ganzes Ritterheer an der Pariser Straße. Die um einen Platz in den PlayOffs kämpfenden VfL Kirchheim Knights kommen am 23. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProA nach Vechta, um den RASTA Dome zu stürmen.

17.02.2018 20:00 Uhr RÖMERSTROM Gladiators TrierHamburg Towers

Die heiße Phase der Saison läuft. Am „Buschmann Werbung“-Spieltag gegen die Hamburg Towers wollen die RÖMERSTROM Gladiators Trier ihren siebten Heimsieg in Folge. Aber nicht nur wegen des Kampfes um die PlayOffs wird die Partie am Samstag, den 17. Februar 2018 ab 20:00 Uhr eine spannende.

18.02.2018 17:30 Uhr TEAM EHINGEN URSPRINGUni Baskets Paderborn

Am Sonntag wollen die Basketballer vom TEAM EHINGEN URSPRING den dritten Sieg in Serie feiern. In der eigenen Halle am Vanotti-Gymnasium warten um 17:30 Uhr die Uni Baskets Paderborn, gegen die es noch eine Rechnung vom Hinspiel zu begleichen gilt.

18.02.2018 18:00 Uhr Crailsheim Merlins – PS Karlsruhe LIONS

Dreimal Bundesliga, dreimal Merlins, dreimal Heimspiel! Die Crailsheim Merlins haben einen ultimativen Basketball-Sonntag vor der Brust. Höhepunkt nach den Heimspielen der U16- und U19-Nachwuchszauberer wird das Spitzenspiel in der ProA gegen Karlsruhe (18:00 Uhr).

21.02.2018 19:30 Uhr RheinStars KölnNürnberg Falcons BC

Noch knapp sechs Wochen läuft die Hauptrunde in der 2. Basketball-Bundesliga ProA. An Ostern wird spätestens feststehen, welche Teams in die Playoffs einziehen werden und welche absteigen müssen. Am Mittwochabend treffen mit den RheinStars Köln und den Nürnberg Falcons in der LANXESS arena zwei Mannschaften aufeinander, die in beide Entscheidungen involviert sind.

Extraschichten für die PlayOffs

Beim letzten Heimspiel der Merlins gegen Ehingen wurde er herzlich begrüßt, kam aber noch nicht zum Einsatz. Drei Wochen und zwei Auswärtsspiele später steht Philipp Neumann jetzt vor seinem ersten Heimspiel als Zauberer. Eine gute Gelegenheit, einmal über die ersten Tage in der neuen sportlichen Heimat zu sprechen:

Du bist jetzt drei Wochen hier, was gefällt Dir bislang am Besten – bei den Merlins, an Crailsheim?

Im Verein herrscht ein sehr professionelles Umfeld. Die Trainingshalle mit dem Kraftraumbereich ist absolut erstligawürdig, ich glaube diese Situation hätten einige Erstligateams gerne. Dazu gehört auch das Büro direkt hier in der Trainingshalle. Dadurch hat man als Spieler den direkten Kontakt zum Büro und wenn mal etwas sein sollte, ist auf kurzem Weg jemand zu erreichen. Kurze Wege sind natürlich auch in Crailsheim das Stichwort. Man kommt leicht und ungezwungen von A nach B, das empfinde ich als positiv.

Jetzt kommt ein weiteres Highlight hinzu – das erste Heimspiel. Allerdings ist Dir die Arena Hohenlohe als Spielstätte auch nicht ganz unbekannt. Was fällt dir als erstes dazu ein?

Als ich das erste Mal hier gespielt habe, war es sehr kalt, als man in die Halle kam (lacht). Ansonsten merkt man, dass die Fans richtig eingefleischt sind, keine „Erfolgsfans“. Auf diesen Support freue ich mich und darauf, im dritten Spiel endlich vor dieser heimischen Kulisse auflaufen zu dürfen.

Zwei Spiele auf dem Auswärtsparkett hast du für die Merlins jetzt absolviert. Wie läuft es für Dich persönlich bislang?

Wenn man in ein Team kommt, das sehr gut funktioniert, dann ist es nicht die Aufgabe 30 Punkte zu machen und am Ende persönlich gut dazustehen, sondern sich langsam einzufügen und ein Teil dieser Mannschaft zu werden. Ich glaube, das ist mir, den Jungs und dem Coaching Staff bisher recht gut gelungen. Das erste Spiel war knapp und nicht hübsch, aber wir haben es als Team gewonnen. Spiele wie in Ulm müssen auch erstmal gewonnen werden, daher bin ich froh, wie uns das gelungen ist und dass der Weg der Mannschaft weitergeht. Natürlich hoffe ich, dass diesen Weg auch positiv beeinflussen kann und schon konnte.

Insgesamt hast du nun schon einige Spiele in deiner Karriere heruntergerissen, hattest jetzt zuletzt aber eine längere Pause. Wo siehst du dich persönlich aktuell – gemessen an deiner „Bestform“?

Schwierig zu sagen, da sich der Körper momentan jeden Tag sehr müde anfühlt. Das liegt aber auch daran, dass das Trainingspensum für mich etwas höher ist, gerade um wieder dahin zu kommen, wo man mal war. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Coaches ist dabei insgesamt extrem gut. Wir hören aufeinander, aber ich musste bislang auch noch nicht sagen, dass es mir zu viel ist und in der zusätzlichen Arbeit mit Vesa bewegen wir uns gut auf einer Wellenlänge. Ich bin von meiner Höchstform sicher noch ein gutes Stück entfernt, aber der wichtige Teil fängt in den PlayOffs an und bis dahin werde ich sicher da sein, wo ich sein muss.

Woran wirst du noch besonders arbeiten bis zu den PlayOffs?

Das kann man so direkt nicht sagen. Es geht um das Gesamtpaket aus körperlicher Fitness, Kondition und dem Teamplay. So bin ich an einem Trainingstag ganz zufrieden mit der Kondition, aber nicht so mit meiner Trainingsleistung vom Kopf her, an anderen Tagen ist es umgekehrt. Daher sage ich auch, dass ich nicht von Tag zu Tag, aber von Woche zu Woche große Schritte nach vorne mache.

Als dreifacher deutscher Meister und Pokalsieger weißt du, wie man Titel gewinnt. Was braucht man, um in diesem Jahr in der ProA den Titel zu holen/den Aufstieg zu schaffen?

Es ist immer gefährlich, wenn man während der Hauptrunde ein Stück weit der Überflieger ist, viele Spiele gewinnt und fast immer einfach die bessere Mannschaft ist. So kann man dann in den PlayOffs den vermeintlich schwächeren Gegner leicht unterschätzen. Das darf uns nicht noch einmal passieren aber wird es auch nicht. Zu den PlayOffs muss man nochmal Energie generieren und wirklich das Topniveau abrufen. Das ist natürlich nicht einfach, aber die Erfahrung in unserer Mannschaft spricht da für sich, dass wir dazu auf jeden Fall in der Lage sind.

 Zum Abschluss noch ein kleiner Blick über den Tellerrand, nachdem wir gerade bei Titeln und Erfolgen waren. Hast Du einen Tipp für das BBL-Top Four am Wochenende?

Ich glaube schon, dass München das machen wird. Ulm schwächelt leider momentan, sodass es daheim wahrscheinlich nicht reichen wird, da die Bayern in diesem Jahr schon sehr stark sind. Aber der Pokal ist speziell, da reicht ein schlechter Tag und schon gibt’s einen anderen Pokalsieger.

(Crailsheim Merlins)

Thore Pinkepank neuer Co-Trainer der Hamburg Towers

Thore Pinkepank ist neuer Co-Trainer der Hamburg Towers. Der 37-Jährige assistiert Headcoach Benka Barloschky bis zum Saisonende. Der erfahrene Coach entstammt der Towers-Familie, wo er seit Jahren erfolgreich als Jugendtrainer bei den Piraten Hamburg arbeitet.

Pinkepank ist bei den Piraten ein Mann der ersten Stunde. Seit das Nachwuchsprogramm 2009 ins Leben gerufen wurde, treibt er die sportliche und soziale Entwicklung im Wilhelmsburger Verein maßgeblich voran. In dieser Saison betreut der Lehrer für Sport, Geschichte sowie Politik, Gesellschaft und Wirtschaft das NBBL-Team als Co-Trainer. Mittlerweile ist der Hamburger Jung auch Präsident des 2016 gegründeten Towers e.V., der Breitensportlern eine Heimat bietet. „Ich freue mich, der Mannschaft und Benka mit meiner positiven Energie helfen zu können“, betont Pinkepank, der außerdem an der Universität Hamburg als Dozent für Zielschussspiele, darunter Basketball, lehrt. Er wird bei jedem Training und den Spielen zugegen sein, um Barloschky zu unterstützen. „In den kommenden Tagen geht es darum, dass wir uns noch enger austauschen und die Abläufe automatisieren. Diesbezüglich haben bereits sehr gute Gespräche stattgefunden“, berichtet der neue Assistenz-Trainer.

„Thore ist eine Führungspersönlichkeit bei der Ausbildung unserer Jugend. Seine basketballerische Kompetenz steht außer Frage, dazu überzeugt uns seine absolut positive und optimistische Einstellung. Durch diese interne Besetzung des Postens stärken wir auch unser Programm. Thore hilft uns mit seinem Wissen aus und kann die Erfahrungen, die er im Profibereich sammelt, in den Nachwuchsbereich einbringen“, sagt Towers-Geschäftsführer Marvin Willoughby, für den Pinkepank die absolut logische Wahl für diesen Posten war.

Barloschky freut sich auf die Zusammenarbeit: „Wir haben schon vorher, und ganz besonders in dieser Saison, eng zusammengearbeitet, hauptsächlich in Sachen Jugendprogramm. Thore hat aufgrund seiner langjährigen Erfahrung ein unglaublich analytisches Auge für das Spiel.“

Sein Debüt wird das Trainergespann Barloschky/Pinkepank am Samstag, 17. Februar, beim schwierigen Auswärtsspiel gegen die RÖMERSTROM Gladiators Trier geben.

(Hamburg Towers)

„Zwei Teams. Eine Stadt. – Der Startschuss zum Endspurt“ – Eintracht Trier und RÖMERSTROM Gladiators starten Kooperation

Eintracht Trier und die RÖMERSTROM Gladiators gehen zusammen in die zweite Hälfte der Saison 2017/2018. Den Auftakt macht eine Rabattaktion auf Eintrittskarten für die Heimspiele beider Mannschaften am 17. Februar. Weitere gemeinsame Events werden in den kommenden Wochen folgen. Ziel der intensiveren Zusammenarbeit ist es, dem Sportstandort Trier gemeinsam wieder zu mehr Attraktivität für Sportler, Fans und Sponsoren zu verhelfen.

Wie der perfekte Sportsamstag aussieht? Ganz einfach. So wie der 17. Februar 2018! Zunächst startet Fußball-Oberligist Eintracht Trier im Moselstadion um 14:00 Uhr gegen den FSV Salmrohr nach über zwei Monaten Winterpause endlich in den Schlussspurt der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar, dann kämpfen die Basketballer der RÖMERSTROM Gladiators gegen die Hamburg Towers in der Arena Trier um den Einzug um die PlayOffs der 2. Basketball-Bundesliga. Tip-Off ist dort um 20:00 Uhr. Dieses Sportprogramm der Spitzenklasse nehmen beide Teams zum Anlass, sich unter dem Motto „Zwei Teams. Eine Stadt. – Der Startschuss zum Endspurt“ gegenseitig zu unterstützen und den Saisonendspurt zusammen einzuläuten. Dazu werden beide Mannschaften die Partien des jeweils anderen Teams zusammen mit ihren eigenen Spielen bewerben. Außerdem wird eine Delegation der RÖMERSTROM Gladiators das Heimspiel des SVE ebenso von der Tribüne aus live verfolgen, wie das Eintracht-Team in den Abendstunden gemeinsam das Heimspiel der Basketballer.

„Für uns ist das ein toller und wichtiger Anfang“

„Die ganze Sache ist jetzt relativ spontan forciert worden. Wir haben im Sommer schon einmal zusammengesessen und verschiedene Ideen besprochen, die wir in den kommenden Wochen und Monaten nun endlich auch umsetzen wollen. Eintracht Trier glaubt fest daran, dass wir nur gemeinsam mit den Sportmannschaften der Stadt und der Region den Standort Trier wieder zu einem echten Namen aufbauen können“, erzählt Eintracht-Geschäftsführer Torge Hollmann und ergänzt: „Deshalb ist es uns auch wichtig, zu betonen, dass wir damit keine andere Trierer Sportmannschaft ausschließen wollen. Wir würden uns freuen, in Zukunft zusammen mit den anderen Spitzenmannschaften des Trierer Sports verschiedene Events zu gestalten.“

Auch der Geschäftsführer der RÖMERSTROM Gladiators, Achim Schmitz, freut sich über die Zusammenarbeit: „Für uns ist das ein toller und wichtiger Anfang. Wir hatten sehr gute Gespräche mit der Eintracht und wollen das Konkurrenzdenken früherer Tage hinter uns lassen. Den gemeinsamen Weg, den wir jetzt beschritten haben, wollen wir in Zukunft gerne mit allen Spitzenvereinen weitergehen.“ Die Kooperation, die zunächst nicht in einer konkreten Vereinbarung festgehalten wurde, soll in der Zukunft vor allem Ticketaktionen, gemeinsame Events und verschiedene Promo-Aktionen beinhalten.

Rabatt-Aktion im Ticketing

Wer zum Auftakt der Zusammenarbeit beide Top-Spiele am Samstag live vor Ort verfolgen möchte, kann außerdem bares Geld sparen. Und so geht’s: Jeder, der ein Ticket für das Spiel der Eintracht Trier gegen Salmrohr erworben hat, bekommt für das Abendspiel der Gladiators gegen Vorlage seiner Eintrittskarte ein Ticket der Kategorie IV. für nur acht Euro. Umgekehrt erhält jeder, der sich im Vorverkauf eine Karte für das Spiel der Gladiators gegen die Towers aus der Hansestadt geschnappt hat, gegen Vorlage des Tickets eine Eintrittskarte für das Eintracht-Heimspiel auf der Vortribüne (überdacht) für nur 12 Euro, oder auf der Haupttribüne für 17 Euro. Die Aktion gilt auch bei Vorlage der Dauerkarten eines der beteiligten Vereine.

Überblick:

Samstag, 17. Februar 2018

  • 14:00 Uhr: Eintracht Trier vs. FSV Salmrohr (Moselstadion Trier, 22. Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar)
  • 20:00 Uhr: RÖMERSTROM Gladiators Trier vs. Hamburg Towers (Arena Trier, 23. Spieltag der 2. Basketball Bundesliga)

(RÖMERSTROM Gladiators Trier)

ANGT: Luc van Slooten und Nat Diallo dabei

Großer Auftritt in roten Trikots! RASTA Vechtas Talente Luc van Slooten (15) und Nat Diallo (18) nahmen am renommierten ADIDAS NEXT GENERATION TOURNAMENT in München teil – als Gastspieler der U18 des FC Bayern Basketball. Mit den Gastgebern erreichten die Vechtaer Youngsters sogar das Finale am Sonntag.

„Wir werden die Elite des europäischen Nachwuchsbasketballs im Audi Dome sehen, das höchstmögliche Level“, sagte Daniele Baiesi, Sportdirektor des Tabellenführers der easyCredit Basketball Bundesliga, vor dem Turnier. Und mit dabei waren mit den RASTAnern Luc van Slooten und Nat Diallo auch zwei Talente aus Vechta. Wie beim sogenannten ADNGT üblich, hatten die qualifizierten Teams aus Deutschland, neben den Bayern nahmen auch Brose Bamberg, ALBA Berlin und  ratiopharm ulm am Vorrunden-Turnier teil, Gastspieler in ihre U18-Teams eingeladen. Bayerns Coach Demond Greene  (114 Länderspiele für Deutschland, EM-Silber 2005) bedankte sich schon im Vorfeld für die Kooperation und Hilfsbereitschaft RASTAs bei der Abstellung von van Slooten und Diallo.

Die RASTAner bekamen es vor insgesamt gut 5.000 Zuschauern an den drei Spieltagen und 20 angemeldeten NBA- und zig weiterer -Scouts mit Olympiacos Piraeus (Griechenland), mit Real Betis Energia Plus Seville (Spanien) und Brose Bamberg zu tun – zunächst. Denn weil aus diesen drei Spielen zwei Siege heraussprangen, schaffte es die U18 des FC Bayern sogar ins Finale. Dort unterlag man Real Madrid (Spanien) mit 57:77, verpasste das, was noch keiner deutschen Mannschaft gelungen ist: die Qualifikation fürs Finalturnier im Rahmen des EuroLeague Final Four.

Luc van Slooten kam bei den Siegen über Piräeus und Sevilla auf neun bzw. sieben Punkte. Gegen die Spanier traf der erst 15 Jahre alte Teenager zwei Dreier und holte auch noch neun Rebounds und verteilte vier Assists in fast 28 Minuten. Schließlich standen für den als Guard nominierten, bereits 2,03 Meter großen, van Slooten  im Schnitt pro Spiel in 21:10 Minuten 5,0 Punkte, 3,5 Rebounds, 1,8 Assists sowie 1,3 Steals zu Buche. Für Forward Nat Diallo sprangen im Trikot der Bayern in vier Partien im Schnitt 8:39 Minuten mit 1,5 Punkten, 1,3 Rebounds heraus. An diesem Wochenende sind dann sowohl Diallo als auch van Slooten wieder für ihre Teams in Vechta im Einsatz.

(RASTA Vechta)