Erfolgreicher Vorbereitungsabschluss

Die Bayer Giants Leverkusen haben ihre Vorbereitung auf die Spielzeit 2017/18 mit einem Sieg abgeschlossen. Der Rekordmeister gewann beim Basketballclub Musel Pikes verdient mit 82:70 (45:31) und musste dabei auf eine Vielzahl von etablierten Stammkräften verzichten.

Ohne Götz Twiehoff, Alexander Blessig, Tim Schönborn, Dzemal Selimovic und Daniel Merkens traten die Giants am Freitagmittag die knapp 220 Kilometer lange Fahrt nach Luxemburg an.

Keine guten Vorzeichen also für das letzte Testspiel gegen die Musel Pikes. Das der Vizemeister aus dem Großherzogtum keine Laufkundschaft ist, musste BAYER bereits am eigenen Leib erfahren, als das Team von Trainer Achim Kuczmann das Finale des Frank-Thalwitzer-Pokal gegen die Pikes mit 54:56 verlor.

Trotz der vielen fehlenden Spieler, zeigten die „Giganten“ von Beginn an eine couragierte Leistung. Zwar wechselte die Führung in den ersten Minuten häufig zwischen den beiden Mannschaften, aber zum Ende des ersten Viertels, konnten sich die Leverkusener von den Gastgebern mit kleinen Schritten absetzen. Bei den Farbenstädtern war es vor allem Michael Kuczmann, der Verantwortung übernahm und mit all seiner Erfahrung, seine Mitspieler antrieb. Mit 22:16 endete der erste Abschnitt aus Sicht der Giants.

Die zweiten zehn Minuten waren zunächst ausgeglichen. Leverkusen hatte in der Offensive mit einer großen Portion Wurfpech zu kämpfen, während die Gastgeber Zähler um Zähler herankamen. Zwischenzeitlich konnten die Musel Pikes sogar ausgleichen (31:31 – 16.Spielminute), doch die Giants ließen sich nicht beeindrucken und gingen dank eines 10:0-Laufs wieder in Front. Beim Halbzeitstand von 45:31 für Bayer ging es in die Kabine.

Auch im dritten Abschnitt waren die Giants tonangebend. Die Luxemburger haderten mit ihrer Wurfquote aus dem Feld und Bayer konnte sich nach einem weiteren „Run“ von den Musel Pikes absetzen. Leverkusens Trainer Achim Kuczmann gab nun auch vermehrt seinen jüngeren Spielern wie Sören Queck und Jacob Engelhardt einige Minuten. Beide zeigten eine gute Vorstellung in der Fremde, vor allem Engelhardt wusste mit 11 Punkten zu überzeugen.

Am Ende fuhr der ProB-Meister von 2013 einen souveränen 82:70-Erfolg ein und Bruce Beckford, Marvin Heckel & Co. traten die Heimreise in Richtung Rheinland gut gelaunt an.

Coach Achim Kuczmann freute sich im Anschluss der Begegnung über die Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt und die gesamten 40 Minuten konzentriert gespielt. Trotz der vielen Ausfälle, haben die Jungs heute intensiv verteidigt und in der Offensive gut zusammengespielt. Ich freue mich, dass das letzte Testspiel mit einem positiven Resultat zu Ende gegangen ist!“

In der letzten Wochen wollen die Giants nun hart arbeiten, um bestens vorbereitet gegen die KIT Gequos Karlsruhe in die Partie zu gehen. Erstmalig mit dabei in dieser Woche ist auch ein „Neuzugang“, wie Kuczmann berichtet: „Es ist eine schöne Sache für uns, dass Alexander Blessig wieder mit an Bord ist. Aufgrund seines Studiums war Alex in den USA unterwegs, hat sich dort aber in Form gehalten. Ich glaube, dass er keine Anpassungsschwierigkeiten haben wird. Wir blicken dem ersten Saisonspiel optimistisch entgegen!“

Scoring – Bayer Giants Leverkusen
Michael Kuczmann (17 Punkte), Marvin Heckel (16 P.), Donovon Jack (13 P. / 9 Reb.) Jacob Engelhardt (11 P.), Bruce Beckford (7 Pkt. / 14 Reb.), C.J.Oldham (7 P. / 6 Reb.), Sören Queck (6 P.) und Olegas Legankovas (5 P.)

(Bayer Giants Leverkusen)

Generalprobe geglückt: Kangaroos gewinnen in Oldenburg!

Mit einem 71:67 (16:15, 17:15, 14:15, 23:23)-Erfolg bei der Baskets Akademie WeserEms/Oldenburger TB haben die Iserlohn Kangaroos die Testspielphase der Pre-Season beendet. Ab jetzt gilt die volle Konzentration dem Saisonauftakt am kommenden Sonntag bei den Dresden Titans.

Das Gastspiel beim Farmteam der EWE Baskets Oldenburg war der erwartete und erhoffte Härtetest für die Kangaroos. Von Beginn an entwickelte sich eine enge, intensive Partie. Kangaroos-Coach Dragan Torbica wechselte viel, setzte alle elf Spieler ein.

Zum ersten Mal mit von der Partie: Ruben Dahmen. Nach seiner Fußverletzung gab er am Sonntag sein Comeback. „Es hat sich gut angefühlt, wieder auf dem Court zu stehen“, sagt der 23-Jährige Guard. Er krönte seine Rückkehr mit 13 ordentlichen Minuten und einem versenkten Dreier. Und die beste Nachricht: „Ich konnte ohne Probleme auflaufen.“

Einzig die Tatsache, dass das Feld in der Oldenburger Trainingshalle ein bisschen kleiner ist, als im Normalfall, machte den Kangaroos ein wenig zu schaffen. Aber auch auf dieses „Hindernis“ stellten sich Torbicas Schützlinge schnell ein. Kopfzerbrechen bereitete den Iserlohnern eher das starke Spiel ihres ehemaligen Team-Kollegen Marcel Keßen. Mit 22 Punkten, fünf Rebounds sowie jeweils sechs Assists und Steals lieferte er eine beeindruckende Vorstellung ab.

Stark war am Ende aber vor allem das Iserlohner Kollektiv, für das Sören Fritze (17 Punkte), Simon Kutzschmar (12) und Donte Nicholas (11) zweistellig punkteten. Ordentlich unter den Körben aufgeräumt hat zudem Deion Giddens. In der Endabrechnung standen für ihn vier Punkte und neun Rebounds zu Buche.

„Es war ein wirklich gutes Spiel. Eine gute Herausforderung zum Abschluss der Testspiele“, sagt Kangaroos-Manager Michael Dahmen.

Die Punkte der Iserlohn Kangaroos
Donte Nicholas (11/1 Dreier), Sören Fritze (17/3), Simon Kutzschmar (12/2), Julian Scott (8), Joshua Dahmen (3), Gabriel de Oliveira (4), Nikita Khartchenkov (6), Deion Giddens (4), Ruben Dahmen (3/1), Viktor Ziring (3/1), Sharik Aboubakar

(Iserlohn Kangaroos)

Erfolgreiches Ende der Preseason 2017

Dragons Rhöndorf vs. Conlog Baskets Koblenz 80:76 (23:15/19:22/23:26/15:13)

Im finalen Spiel der Preseason 2017 konnten die Dragons vor 200 Zuschauern in Neustadt / Wied einen knappen, aber letztlich verdienten Erfolg gegen Regionalligist Conlog Baskets Koblenz einfahren.

Am von der Bad Honnef AG und den Sportfreunden Neustadt präsentierten BHAG-Spieltag gegen die Korbjäger vom Deutschen Eck konnten die Dragons Rhöndorf einen starken Start nach Maß verzeichnen und sich im Laufe des ersten Viertels bereits mit 19:8 absetzen. Doch der Regionalligist aus Koblenz, der auch in der kommenden Saison zu den Spitzen-Teams der Regionalliga Südwest gehören dürfte, ließ den Kontakt zu den Dragons nie abreißen und witterte beim Halbzeitstand von 42:37 wieder Morgenluft und die Chance, dem ProB-Ligisten ein sportliches Beinchen stellen zu können.

Doch die Dragons behielten in einem stets engen und einsatzfreudigen Spiel in den zweiten 20 Minuten die Nerven und sicherten sich, angetrieben vom dynamischen Guard-Duo Viktor Frankl-Maus und Kameron Taylor, den 80:76-Erfolg im letzten Spiel der Saisonvorbereitung.

Nun wartet eine weitere Trainings-Woche auf die Mannen von Headcoach Thomas Adelt, ehe am 23. September der Ernst des Liga-Alltags beginnt, wenn die Dragons Rhöndorf am ersten Spieltag der ProB Süd bei der TG s.Oliver Würzburg gastieren.

Thomas Adelt (Headcoach Dragons Rhöndorf): „Für uns war es heute ein gutes Testspiel, denn wir konnten allen 12 Jungs Spielpraxis geben und sowohl in der Offense, als auch in der Defense einige Dinge ausprobieren. Die neuen Erkenntnisse lassen wir nun in die Trainingsarbeit einfließen und können auch Kevin Thomas in der kommenden Woche noch besser in unsere Systeme und Abläufe einbauen.“

Rhöndorf: Frankl-Maus (18/1), Koschade (3), Taylor (20), Blass (4), Geretzki (6/2), Dia, Vermum, Kneesch (12/2), Möller (4), Thomas (3), Michel (5), Elksnis (5/1)

(Dragons Rhöndorf)

Aus Zypern an den Menzenberg: Dragons Rhöndorf verpflichten Kevin Thomas

Auf der Suche nach einem Ersatz für den nun in Bonn spielenden K.J. Sherrill sind die Dragons Rhöndorf schnell fündig geworden. Mit dem Kanadier Kevin Thomas konnte ein Wunschspieler der Dragons-Coaches verpflichtet werden, der in der vergangenen Spielzeit in Zypern bereits Erfahrung auf hohem europäischen Niveau sammeln konnte.

Für den zypriotischen Erstligisten Enosis Neon Paralimni kam der 2,03 Meter große Athlet im vergangenen Basketball-Jahr in 20 Spielen zum Einsatz und konnte dabei 8,8 Punkte, gepaart mit 8,3 Rebounds und 1,1 Blocks für sich verbuchen. Seine basketballerische Ausbildung erhielt der im kanadischen Scarborough geborene Thomas an der renommierten Troy University, die am Spielbetrieb der Sun Belt Conference, einer der Top-Divisions der NCAA teilnimmt. In seinem Abschlussjahr im Trikot der Troy Trojans gehörte der Neu-Drache zum Stammpersonal von Headcoach Phil Cunningham und zählte in jedem der 28 Saisonspiele 2014/2015 zur Starting Five seines Teams und sorgte mit 10,3 Punkten und 8,1 Rebounds für klare Verhältnisse unter den Trojans-Körben. Im Anschluss ging es für Kevin Thomas zunächst nach Argentinien, wo er im Trikot des dortigen Erstligisten Asociacion Deportiva Atenas erste Erfahrungen als Profi sammeln konnte, ehe er in der vergangene Spielzeit auf Zypern seine Zelte aufschlug.

Nach vielen Telefonaten in den vergangenen Tagen ist sich Headcoach Thomas Adelt sicher, mit Kevin Thomas den passenden Ersatz für den ursprünglich eingeplanten K.J. Sherrill gefunden zu haben: „In den ausführlichen Gesprächen hat Kevin einen sehr guten Eindruck hinterlassen und auch sportlich wird er die erhoffte Verstärkung sein. Er spielt an beiden Enden des Feldes mit einer hohen Intensität und bringt eine gute Mischung aus Athletik und Variabilität aufs Spielfeld. In Zypern konnte er bereits auf hohem europäischem Niveau überzeugen und dürfte entsprechend auch keine Anpassungsprobleme an den deutschen Basketball zeigen, was es für uns einfacher macht, Kevin in den kommenden Trainingseinheiten und Testspielen in unser Team zu integrieren.“

Kevin Thomas wird bereits am morgigen Donnerstag in Bad Honnef erwartet und nach den obligatorischen medizinischen Untersuchungen in den Trainingsbetrieb mit seinem neuen Team einsteigen.

Der aktuelle Kader der Dragons Rhöndorf: Viktor Frankl-Maus, Alexander Möller, Yannick Kneesch, Kameron Taylor, Ronalds Elksnis, Karl Mamady Dia, Fabian Vermum, Thomas Michel, Valentin Blass, Patrick Reusch, Anton Geretzki, Joe Koschade, David Falkenstein, Kevin Thomas

Profil

Name: Kevin Thomas
Position: Power Forward
Größe: 2,03 Meter
Geburtstag: 23.07.1992
Nationalität: kanadisch / jamaikanisch

(Dragons Rhöndorf)

Die Gesundheit des Spielers steht im Vordergrund: K.J. Sherrill nicht mehr im Kader der Dragons Rhöndorf

US-Boy K.J. Sherrill wird nicht mit den Dragons Rhöndorf in die anstehende ProB-Saison starten. Der Power Forward kann aufgrund körperlicher Defizite das nötige, hohe Trainingspensum einer ProB-Saison zu diesem Zeitpunkt nicht erfüllen. Deshalb haben sich die Dragons Rhöndorf und die Telekom Baskets Bonn zusammen mit K.J. Sherrill zu dem Schritt entschieden, Sherrill in der kommenden Saison für die Zweitvertretung der Telekom Baskets Bonn in der 1. Regionalliga auflaufen zu lassen. Fest in den Dragons-Kader wechselt dafür fast im Gegenzug Aufbauspieler Joachim „Joe“ Koschade.

„Wir mussten eine Entscheidung treffen, die vor allem auch im Sinne des Spielers ist. K.J. Sherrill hat von den Ärzten die Freigabe für Leistungssport in der kommenden Saison erhalten, muss aber aktuell im Spiel- und Trainingsbetrieb auf die Intensität achten. Dies lässt sich unserer Ansicht nach am besten in der Regionalliga-Mannschaft der Telekom Baskets Bonn umsetzen, wo K.J. als Leistungsträger vorangehen kann, aber im Vergleich zur ProB ein geringeres Pensum zu erwarten hat“, beschreibt Headcoach Thomas Adelt die schwierigen Entscheidungen in den vergangenen Tagen.

Sein Pendant auf Bonner Seite, Headcoach Savo Milovic, weiß um die Qualitäten des letztjährigen Leistungsträgers von Liga-Konkurrent Hertener Löwen und ist sich sicher, dass K.J. Sherrill eine gute Ergänzung seines Kaders darstellt: „Ich habe in der Saisonvorbereitung bereits viel mit K.J. arbeiten können und bin davon überzeugt, dass er uns unter dem Korb helfen wird. In der vergangenen Spielzeit war er für die Hertener Löwen in der Regionalliga eine wichtige Konstante im Angriff und in der Verteidigung. K.J. Sherrill kennt die Liga, er kennt unser Programm und ist auch im Umgang mit unseren jungen Spielern besonders positiv aufgefallen. Zusätzlich zu seinen sportlichen Fähigkeiten wird er unser junges Team auch mit seiner Erfahrung stabilisieren.“

Bei der Suche nach einem Nachfolger von K.J. Sherrill im Kader der Dragons Rhöndorf glühten in den vergangenen Tagen bereits die Drähte der Telefon-Anschlüsse in Bonn und Bad Honnef und die Verantwortlichen sind sicher, bereits in den kommenden Tagen einen neuen Spieler präsentieren zu können.

Bereits ausgiebig im Dragons-Trikot präsentieren konnte sich in den vergangenen Wochen Aufbauspieler Joachim „Joe“ Koschade, der zunächst nur aufgrund personeller Engpässen in den Trainings-Kader der Drachen rotierte. Doch mit starken und engagierten Auftritten in den bisherigen Testspielen hinterließ der ursprünglich für die Regionalliga in Bonn eingeplante 23-Jährige einen so starken Eindruck, dass nun entschieden wurde, dass der ehemalige NBBL-Spieler der Bayer Giants Leverkusen fest in den Rhöndorfer ProB-Kader integriert wird.

„Joe hat seine Chance genutzt und sowohl im Training als auch in den bisherigen Testspielen überzeugt. Nachdem er zunächst für die Regionalliga spielen sollte, sind wir nun intern zu dem Entschluss gekommen, dass doch die ProB die passende sportliche Basis für seine zukünftige Entwicklung darstellt“, sieht Headcoach Thomas Adelt in der nachträglichen Berufung von Joe Koschade in den Dragons Kader auch ein Zeichen für die intensiver gelebte Kooperation zwischen den Telekom Baskets Bonn und den Dragons Rhöndorf.

Profil

Name: Joachim „Joe“ Koschade
Position: Point Guard
Größe: 1,84 Meter
Geburtstag: 01.01.1994
Nationalität: deutsch
Letzter Verein: SG Herzogenrath/Baesweiler

(Dragons Rhöndorf)

FRAPORT SKYLINERS Juniors verpflichten Alex Fountain

In der kommenden Saison wird der 2,01m große Forward Alex Fountain die FRAPORT SKYLINERS Juniors verstärken. Nachdem er zuletzt für die Houston Baptist University in der NCAA im Einsatz war, freut sich der 22-Jährige nun auf ein spannendes erstes Jahr in Frankfurt und auf eine erfolgreiche Saison mit den FRAPORT SKYLINERS Juniors in der 2. Basketball-Bundesliga – ProB.

Sebastian Gleim (Headcoach FRAPORT SKYLINERS Juniors): „Alex Fountain komplettiert unseren ProB-Kader. Wir haben lange nach einem passenden Spieler gesucht. Wir hoffen, dass Alex genau dieser Spieler ist. Ein Spieler, der mit viel Energie trainiert und spielt. Alex ist ein Teamplayer, der uns mit seiner Athletik und seinen Qualitäten an beiden Enden des Spielfeldes stabilisieren wird. Er ist erst Jahrgang 95 und hat noch viel Potential, wir freuen uns, ihm nach seiner College Laufbahn einen Einstieg in Europa zu ermöglichen.“

Alex Fountain: „Ich freue mich sehr nach der Zeit am College nun für die FRAPORT SKYLINERS Juniors aufzulaufen. Ich möchte meinem Team an jeder Stelle helfen, an der ich gebraucht werde und möchte meine Mitspieler in die Positionen bringen, um als Team erfolgreich zu sein. Als Spieler habe ich das Ziel eine starke erste Saison zu spielen und ohne Verletzungen durch die Spielzeit zu gehen. Meine Stärken sehe ich in meiner Athletik und in der Vielseitigkeit meiner Verteidigung, die es mir ermöglicht mehrere Positionen zu verteidigen und selber zu spielen. Ich erwarte eine tolle erste Profi-Saison und möchte mich an dieser Stelle auch bei Domenico Pezzella bedanken, der mich über den gesamten Sommer unterstützt hat.

Neben dem Basketball gehe ich gerne raus in die Natur und möchte die Menschen und die Kulturen kennenlernen, die mich umgeben. Sobald es die Zeit zulässt möchte ich die Sehenswürdigkeiten in Frankfurt, Deutschland und später auch in Europa besuchen. Bislang gefällt es mir sehr gut hier.

Am Samstag, den 23.09. haben wir unser erstes Heimspiel gegen Gießen und ich freue mich jetzt schon darauf unsere Fans kennenzulernen. Ich verspreche euch, dass ich alles geben werde, um möglichst viele Spiele zu gewinnen und euch tollen Basketball mit unserem Team zu zeigen!“

Informationen zu Alex Fountain:
– Alex stammt ursprünglich aus Wartburg, Tennesse
– Sein voller Name lautet Alex Lyle Fountain
– Er ist ein variabler Spieler und sowohl auf der 4 als auch auf der 3 einsetzbar
– Sein Glaube ist ihm sehr wichtig und gibt ihm die Kraft über sich selbst hinauszuwachsen

Fakten zu Alex Fountain:
– Geburtsdatum: 24.01.1995
– Größe: 2,01m
– Gewicht: 95kg
– Position: Forward
– Nationalität: USA
– Letztes Team: Houston Baptist University

(FRAPORT SKYLINERS Juniors)

Sportlicher Schritt zurück für den beruflichen Schritt vorwärts: Sascha Tratnjek geht in der Oberliga auf Korbjagd

Der Weg ist das Ziel lautet ein altbekanntes Sprichwort und auch für Sascha Tratnjek galt es einen neuen Weg einzuschlagen und altbekannte Pfade zu verlassen. Mit seinem Studienabschluss in der Tasche wird sich „The Croatian Sensation“ nun neuen Herausforderungen auf beruflicher Ebene stellen. Doch trotzdem bleibt der langjährige Publikums-Liebling den Dragons treu und bringt seine Erfahrung und seinen Ehrgeiz in der 2. Mannschaft der Dragons Rhöndorf ein.

Insgesamt 87 mal schnürte der 1,85 Meter große Guard mit der bissigen Defense seine Sneaker für die Dragons in der ProA und ProB und gehörte ob seines Einsatzes und seiner offenen Art abseits des Feldes seit jeher zu den Lieblingen der Fans im Dragon-Dome am Menzenberg. Entsprechend schwer fällt der Identifikationsfigur auch der Abschied aus dem Team des sportlichen Flaggschiffs der Drachen: „Es fühlt sich ein bisschen an, als würde man etwas aufgeben, was man geliebt hat. Trotz vieler sportlicher Auf und Abs würde ich auf keinen Tag der vergangenen Jahre verzichten wollen. Ich habe sowohl innerhalb der Mannschaft, als auch im Umfeld des Vereins fantastische Menschen kennen lernen dürfen und bin einfach nur unglaublich dankbar, dass ich so lange ein Teil der Dragons-Familie war und es auch zukünftig bleiben kann, wenn auch in einer etwas anderen Rolle. Mit dem Schritt in die 2. Mannschaft kann ich weiterhin meiner Leidenschaft Basketball nachgehen und das Dragons-Trikot tragen, aber den Fokus nun auf meinen beruflichen Werdegang legen. In meinem neuen Team treffe ich auf viele bekannte Gesichter und ich denke, dass wir in der Oberliga sportlich einiges erreichen können.“

Einige Worte des Dankes möchte auch Geschäftsführer Alexander Dohms im Namen des gesamten Dragons-Familie nicht missen: „Ich möchte Sascha an dieser Stelle einfach nur Danke sagen. Danke für all das Herzblut und die Leidenschaft, die er für die Dragons in den letzten Jahren aufs Feld gebracht hat. Danke, dass er mit seiner einzigartigen und hervorragenden menschlichen Art die Dragons auf und neben dem Feld immer so großartig unterstützt hat. Ich glaube er steht in der jüngeren Vereinshistorie wie wenige andere für unsere Farben und die Dragons-Tugenden.“

Grund zur Freude hatte jedoch Johannes Sünnen, seines Zeichens Headcoach der 2. Mannschaft der Dragons, der in der kommenden Saison Sascha Tratnjek zu seinem Kader zählen kann: „Es ist toll, einen so erfahrenen Guard wie Sascha in der Mannschaft zu haben. Er bringt immer eine top Einstellung aufs Feld, egal ob im Training oder im Spiel und ist bereits jetzt ein wichtiger Fixpunkt in unserem Mannschafts-Gefüge.“

(Dragons Rhöndorf)

Giants gewinnen Vorbereitungsturnier

Die Bayer Giants Leverkusen haben das Vorbereitungsturnier in Herten für sich entscheiden können. Gegen die WWU Baskets Münster und die ETB Wohnbau Baskets Essen gab es zwei Erfolge für Trainer Achim Kuczmann und seine Mannschaft.

Spielhälften der Gegensätze

Die Giants bekamen es im Halbfinale mit den WWU Baskets Münster, einem Titelkandidat in der 1.Regionalliga West, zu tun.

Der Start in die Begegnung konnte zunächst nicht besser für Bayer laufen. Mit einem 9:0-Lauf setzten sich die Leverkusener von den Baskets ab. Münster fand in den ersten Minuten kein Mittel, die gut funktionierende Offensive der Farbenstädter zu stoppen.Nach einer Auszeit der Münsteraner lief es nun besser für den Regionalligisten. Es kam zu einem unerklärlichen Bruch im Spiel der „Giganten“ und die Baskets glichen in der sechsten Minute zum 11:11 aus. Nach dem ersten Viertel lagen die Bayer Giants mit lediglich zwei Zählern (19:17) in Front.

Im zweiten Abschnitt waren es dann die WWU Baskets, die das Spielgeschehen bestimmten. Am Korb der Münsteraner kamen die Leverkusener nicht mehr zu einfachen Punkten, lediglich Donovon Jack und Bruce Beckford scorten in Brettnähe und waren dafür verantwortlich, dass die Rheinländer den Anschluss an das Team von Trainer Philipp Kappenstein hielten. Mit einem Halbzeitstand von 29:32 aus Sicht der Giants, ging es in die Kabine.

Nach der Pause spielten die „Riesen vom Rhein“ wie ausgewechselt und brannten ein „Offensiv-Feuerwerk“ ab. Gleich vier Dreipunktewürfe fanden in den dritten zehn Minuten ihren Weg in den Korb des Regionalligisten und Bayer traf fünf von sechs Versuchen an der Freiwurflinie. Münster stellte des Öfteren die Verteidigungsart um, um die Giants im Angriff zu limitieren, doch es half alles nichts: Dank eines 33:16-Viertels ging Leverkusen mit einem 62:48 in den Schlussdurchgang.

In der letzten Spielperiode rotierte Trainer Achim Kuczmann fleißig und gab auch den jüngeren Akteuren wie Jacob Engelhardt und Sören Queck Einsatzzeit. Spätestens nach dem erfolgreichen Dreier von Bruce Beckford, der an diesem Nachmittag einmal mehr eine starke Partie zeigte, zum 72:55 in der 36.Minute, war die Begegnung entschieden. Am Ende gingen die BAYER GIANTS mit 89:68 als Sieger vom Feld und zogen ins Finale ein.

Punkteverteilung (vs. WWU Baskets Münster)
Donovon Jack (19 Punkte / 11 Rebounds), Bruce Beckford (15 P. / 11 Reb.), Daniel Merkens (15 P. / 6 Steals), Michael Kuczmann (13), Marvin Heckel (10), Jacob Engelhardt (6), Benjamin Nick (4), Götz Twiehoff (3), Olegas Legankovas (3), C.J.Oldham (1) und Sören Queck

Abbruch im Finale

Im Endspiel ging es gegen den ProB-Ligisten aus dem Norden, die ETB Wohnbau Baskets Essen.  Der ProA-Absteiger geht mit einer fast komplett neuen Besetzung in die Saison 2017/18 und musste u.a. den Publikumsliebling Chris Alexander ersetzen. Keine einfache Aufgabe für den erfahrenen Headcoach der Essener, Igor Krizanovic.

Gegen die Bayer Giants hatten die ETB große Probleme ins Spiel zu finden. Schnell führten unsere Jungs und setzten sich Punkt um Punkt von den Baskets ab. Einer der Hauptgründe für diesen starken Lauf der Giants war sicherlich aber auch die Personalsituation der Essener: Eric Curth, Jacob Albrecht und Nick Tufgedzich saßen allesamt in Zivil auf der Bank und konnten ihre Teamkollegen nicht unterstützen.

Als sich im zweiten Abschnitt auch noch US-Amerikaner Montreal Scott verletzte, baten die Essener Verantwortlichen in der Halbzeit den Leverkusener Trainerstab das Spiel zu beenden. Diesem Wunsch entsprachen die Giants und die Rheinländer fuhren mit einem deutlichen 55:27-Sieg in Richtung Heimat.

Topscorer für Bayer war der an diesem Wochenende stark aufspielende Michael Kuczmann mit 11 Zählern. Ebenfalls zweistellig punkten konnte Daniel Merkens, der seinen positiven Trend weiter fortsetzen konnte.

Vorbereitung verläuft nach Plan

Trainer Achim Kuczmann zeigte sich im Anschluss an das Turnier erfreut: „Die Entwicklung unserer Mannschaft ist absolut positiv. Münster konnte in der Vorbereitung die Baskets Schwelm und Essen bezwingen, dass wir mit einem deutlichen 20-Punkte-Sieg vom Parkett gehen ist eine tolle Sache für das gesamte Team. Auch gegen Essen haben wir super gespielt, aber die angespannte Personalsituation der Baskets, ließ den Verantwortlichen keine andere Wahl als die Begegnung abzubrechen. Bis zur Halbzeit sind wir sehr selbstbewusst aufgetreten und haben das Spielgeschehen bestimmt. Nun gilt es weiter fokussiert zu arbeiten und auch am Freitag in Luxemburg zu gewinnen.“

Abteilungsleiter Frank Rothweiler stimmt Kuczmann zu und ergänzt: „In der ersten Halbzeit haben wir gegen den ProB-Aufstiegsaspiranten Münster nicht das Spiel abgeliefert was wir wollten, umso beeindruckender war die Reaktion des Teams in der zweiten Halbzeit. Die Jungs haben ein gutes Turnier abgeliefert und wir blicken dem Saisonstart optimistisch entgegen.“

Weiter geht es für die Bayer Giants am kommenden Freitag, den 15.09.2017. Dann trifft die Mannschaft um Mannschaftskapitän Götz Twiehoff auf den Basketballclub Musel Pikes. Gegen die Luxemburger haben die „Giganten“ noch eine Rechnung offen, verlor man im Finale um den Frank-Thalwitzer-Pokal nur knapp mit 54:56.

(Bayer Giants Leverkusen)

7. NOMA Cup: Fritze und Nicholas führen Kangaroos zu Bronze!

ProA-Aufsteiger PS Karlsruhe Lions hat den 7. NOMA Cup der Iserlohn Kangaroos gewonnen. Im Finale setzte sich das Team von Michael Mai mit 80:67 gegen den künftigen Liga-Konkurrenten, die Uni Baskets Paderborn, durch. Die Kangaroos beendeten das Heimturnier wie schon im Vorjahr auf Rang drei.

Die Bronzemedaille ergatterten sich die Gastgeber durch einen hauchdünnen 85:84-Erfolg im kleinen Finale am Sonntagvormittag gegen die Gießen 46ers Rackelos. Die nur zu siebt angetretenen Gäste machten den Kangaroos schwer zu schaffen, ließen sich über die gesamte Spielzeit nicht abschütteln. Auch, weil die Intensität im Spiel der Hausherren nicht das Level hatte, das sich Coach Dragan Torbica von seinen Schützlingen wünscht.

„Wir haben schon deutlich bessere Spiele abgeliefert“, sagte Torbica nach der Partie.

Immerhin stand am Ende das gewünschte Resultat. Ein Erfolg. Wenn auch ein denkbar knapper. Angeführt von Jerill Taylor (33 Punkte, 7 Rebounds) ärgerten die Rackelos die Kangaroos. Mehr noch. Die sieben Aufrechten von Trainer Rolf Scholz zwangen die Gastgeber zu Fehlern. Zu Fehlern, aus denen sie Kapital schlagen konnten. Allerdings nicht konsequent. Und nicht bis zum Ende. Und Gießen profitierte davon, dass die Iserlohner Jungs zwischenzeitlich unkonzentriert waren.

Mit sieben Punkten in Serie machte Sören Fritze aus einem 67:72-Rückstand eine 74:72-Führung. Gießen konterte, setzte sich erneut mit fünf Punkten ab (79:74, 37.). Doch die Rackelos witterten ihre Chance, mussten aber 52 Sekunden vor dem Ende erneut den Ausgleich schlucken (81:81, 40.). Wieder war es Fritze. Ebenso ging die 84:83-Führung 17 Sekunden vor dem Ende auf die Kappe des Guards. Im Gegenzug konnte Gießens Nick Hornsby (19 Punkte) nur einen von zwei Freiwürfen verwandeln – Donte Nicholas besiegelte mit einem verwandelten Freiwurf schließlich den Erfolg.

Gleich fünf Kangaroos konnten auf dem Weg zum Erfolg zweistellig punkten. Topscorer war Donte Nicholas mit 26 Punkten. Es folgten Sören Fritze (18), Julian Scott (14), Nikita Khartchenkov (11) und Joshua Dahmen (10). Hinzu kommt, dass die Iserlohner das Rebound-Duell für sich entscheiden konnten (36/30) und weniger Ballverluste produzierten als Gießen (15/20).

Während das Frühspiel am Sonntagvormittag schon ein kleiner Vorgeschmack auf den Tatort war, war das Finale zwischen Karlsruhe und Paderborn eine am Ende relativ klare Angelegenheit. Vor allem, weil die Ostwestfalen Probleme hatten, Karlsruhes Richie Williams in den Griff zu kriegen.

Bereits zur Pause lagen die Uni Baskets mit 28:42 zurück. Nach dem dritten Viertel war die Partie beim Stand von 64:43 für die Lions entschieden. Dass Paderborn sich nochmal ins Spiel zurück kämpfte und den Schlussabschnitt mit 24:16 für sich entschied, rundete das Turnierwochenende schließlich ab.

„Gegen athletisch starke Karlsruher fehlte es uns dann etwas an der nötigen Abgeklärtheit und vielleicht auch an der Kraft, um wieder ranzukommen. Beide Spiele geben uns aber gute Erkenntnisse, woran wir bis zum Saisonstart noch arbeiten müssen“, sagte Uni Baskets Coach Uli Naechster nach dem Turnier.

DIE ERGEBNISSE DES 7. NOMA Cups

Halbfinals (Samstag, 9. September 2017)
Gießen 46ers Rackelos – PS Karlsruhe Lions 64:76
Iserlohn Kangaroos – Uni Baskets Paderborn 70:76

Spiel um Platz 3 (Sonntag, 10. September 2017)
Gießen 46ers Rackelos – Iserlohn Kangaroos 84:85

Finale (Sonntag, 10. September 2017)
PS Karlsruhe Lions – Uni Baskets Paderborn 80:67

(Iserlohn Kangaroos)

Titans verlieren denkbar knapp

Es war die offizielle Saisoneröffnung der Dresden Titans, die Mannschaft testete gegen das Farmteam Alba Berlins, LOK Bernau. Und man wollte den zahlreich erschienenen Anhängern, Helfern und Fans der „Elberiesen“ den Nachmittag natürlich mit einem Sieg in diesem wichtigen Testspiel versüßen. Dies sollte am Ende zwar nicht gelingen, dennoch war die Partie bis in die Schlusssekunden spannend und machte Appetit auf mehr.

17:00 wurde der Ball zum Tip-Off angeworfen und die Mannschaft um Head Coach Nenad Josipovic erwischte einen exzellenten Start. Ein 10-0 Lauf gleich zu Beginn besorgte die zwischenzeitliche Führung von 13:5. Vor allem defensiv setzten die Titanen mit allein 5 Blocks im 1. Viertel Akzente. Die vielen abgeschenkten Offensiv-Rebounds an die Gäste aus Bernau gaben allerdings Grund zur Sorge. Durch solides Scoring von Titans-Neuzugang Janek Schmidkuntz (21 Punkte/4 Assists) gingen die Titans dann aber doch mit einer 16:13 Führung ins 2. Viertel. Dort sollte vor allem ein Spieler der Gäste für Highlight-Basketball sorgen. K. Brown (7/16 Rebounds) nutzte seine überragende Athletik, um sich gefühlt jeden abprallenden Ball vom Korb zu sichern. 2 mal schloss er zudem spektakulär per Dunking ab. Doch auch dieser Viertel ging mit 16:12 an die Titans, welche dank 2 Dreiern durch Sebastian Heck (5 Punkte) und Travis Thompson (10 Punkte) in den Schlusssekunden mit einer 32:25 Führung in die Pause gingen.

Offensichtlich musste Gäste-Coach René Schilling in der Kabine die richtigen Worte gefunden haben, denn die Spieler von LOK Bernau rissen die Partie Halbzeit 2 teilweise an sich. Durch insgesamt 22 Offensivrebound sicherten sich die Berliner immer wieder zweite und dritte Wurfchancen. So konnten sich die Gäste trotz schlechter Wurfquoten vor Beginn des letzten Spielabschnitts eine 5-Punkte-Führung erspielen.

Angeführt von Sebastian Fülle (13/3 Steals) und Kapitän Jonas Böhm (12/7 Rebounds) eröffneten die Korbjäger LOK Bernaus das 4. Viertel direkt mit einem 1:6 lauf aus Titans-Sicht. Der Rückstand betrug nun schon 10 Zähler. Doch die Elberiesen gaben sich und den Glauben an den Sieg nie auf. Angeführt von Schmidkuntz konnte man den Rückstand stetig verkürzen. In der 38. Minute traf Forward Marc Nagora (9/4 Rebounds) dann trotz Foul und besorgte mit dem verwandelten Bonusfreiwurf den 55:59 Zwischenstand aus Sicht der Titans. Weitere wichtige Korbleger aus schwierigsten Penetrationen durch Schmidkuntz gaben den frenetisch anfeuernden Fans weiter Hoffnung auf ein versöhnliches Ende der Partie. 22 Sekunden vor Ultimo schickten die Titans dann mehrfach den erst 17-jährigen Nachwuchsspieler Jonas Mattisseck (5 Punkte) für Bernau an die Linie. Und der Jungspund zeigte Nerven, traf nur 2 von 4 Freiwürfen. Als er bei 4 Sekunden verbleibender Spielzeit auch noch Schmidkuntz unsportlich foulte, hatten die „Elberiesen“ den Ausgang des Spiels komplett in eigener Hand. Nach 2 getroffenen Freiwürfen stand es 65:66 und die Titans hatten dank des „Flagrant Fouls“ Einwurf in der gegnerischen Hälfte. Leider konnte Brown den Ball wegtippen, das Leder landete in den Händen von Bernaus Dexter Werner (7 Pkt/12Reb/5 Ast), der Buzzer ertönte und das Spiel war gelaufen.

Die extrem intensiv geführte und stets spannende Partie entließ die Zuschauer jedoch trotz der knappen Niederlage mit einem guten Gefühl in den Sonntagabend.

Beste Werfer:

Dresden: Schmidkuntz (21 Punkte), Baues (14), Thompson (10)

Bernau: Fülle (13), Böhm (12)

(Dresden Titans)