Rückblick – 20. Spieltag – ProA

Am 20. Spieltag der ProA brennen die Crailsheim Merlins gegen Ehingen ein Offensivfeuerwerk ab, Vechta dreht das Auswärtsspiel in Hanau durch eine starke zweite Hälfte, Baunach siegt gegen Trier überraschend deutlich und Hagen feiert gegen Chemnitz den ersten Sieg im Jahr 2018. Des Weiteren verpassen die Kölner gegen Heidelberg eine wichtige Chance im Kampf um das Heimrecht in den diesjährigen PlayOffs, Paderborn gewinnt knapp gegen Ulm, Karlsruhe überrennt Nürnberg und Kirchheim gewinnt eine packende Partie gegen Hamburg.

Die ReLives und Highlights sowie die Pressekonferenzen zu den jeweiligen Partien sind auf www.airtango.live abrufbar.

Alle Begegnungen im Überblick:

24.01.2018 19:30 Uhr Crailsheim MerlinsTEAM EHINGEN URSPRING 115:68

Mit einem 115:68-Erfolg gegen Tabellenschlusslicht TEAM EHINGEN URSPRING demonstrierten die Crailsheim Merlins am Mittwochabend, den 24. Januar, erneut ihre Offensivpower. 21 Dreipunktewürfe fanden diesmal ihr Ziel.

27.01.2018 19:00 Uhr Baunach Young PikesRÖMERSTROM Gladiators Trier 103:82

Rudi Schulze, langjähriger Hallensprecher in Bamberg, der am Samstag mal wieder bei den Baunachern aushalf, outete sich nach dem Spiel als wahrscheinliche Glücksfee, doch im Gegensatz zur letzten Partie in Hamburg waren die Young Pikes diesmal weniger von äußeren Umständen abhängig, denn sie konnten die zuletzt so überzeugenden RÖMERSTROM Gladiators Trier überraschend deutlich mit 103:82 bezwingen.

27.01.2018 19:00 Uhr Phoenix HagenNINERS Chemnitz 89:79

Im vierten Anlauf war es endlich so weit: Phoenix Hagen feierte den ersten Sieg im Jahr 2018. Gegen die NINERS Chemnitz, vor dem Spiel noch direkter Tabellennachbar in der 2. Basketball-Bundesliga ProA, gewannen die Feuervögel überzeugend mit 89:79 (47:42).

27.01.2018 19:00 Uhr HEBEISEN WHITE WINGS HanauRASTA Vechta 64:84

In der Pressekonferenz sagte Vechta-Coach Douglas Spradley über die Partie seiner Mannschaft gegen die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau: „Wir haben heute zwei Spiele gesehen.“ Damit traf er den Nagel auf den Kopf. Denn nachdem die WHITE WINGS mit 42:33 in die Pause gingen, verloren sie am Ende deutlich mit 64:84.

27.01.2018 19:30 Uhr Uni Baskets PaderbornOrangeAcademy 89:84

Einen wichtigen Erfolg konnten die Uni Baskets Paderborn gegen die Gäste aus Ulm am 20. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga einfahren. Mit 89:84 (30:35) konnte sich das Team von Headcoach Uli Naechster nach 40 Minuten durchsetzen.

27.01.2018 19:30 Uhr VfL Kirchheim KnightsHamburg Towers 87:82

Gegen die Hamburg Towers setzen sich die VfL Kirchheim Knights mit 87:82 durch. In einer kampfbetonten und unglaublich spannenden Partie behalten die Ritter am Ende die Ruhe und sichern sich neben den wichtigen Punkten auch den direkten Vergleich.

27.01.2018 19:30 Uhr PS Karlsruhe LIONSNürnberg Falcons BC 106:85

Die ProA-Basketballer der PS Karlsruhe LIONS hatten am 27. Januar gleich mehrfach Grund zu jubeln. Mit dem vierten Sieg in Folge blieben sie im neuen Jahr weiterhin ungeschlagen, sicherten den dritten Tabellenplatz ab, durchbrachen erstmals in der Europahalle die 100-Punkte-Marke und durften sich dafür von einer Rekordkulisse von 1.400 Zuschauern feiern lassen.

31.01.2018 19:30 Uhr RheinStars KölnMLP Academics Heidelberg 68:70

Die RheinStars Köln haben eine vorentscheidende Chance im Kampf um das Heimrecht in den PlayOffs nicht nutzen können. Im Duell mit dem direkten Konkurrenten MLP Academics Heidelberg unterlagen die Kölner am 20. Spieltag der ProA mit 68:70 (19:21, 2:18, 16:16, 12:15) und tauschten am Mittwochabend mit dem Sieger die Plätze in der Tabelle.

Ein Guard für alle Fälle

Die Crailsheim Merlins haben noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen, um sich im Hinblick auf die anstehenden Aufgaben in den PlayOffs zu verstärken. Derrick Marks heißt der neue Mann, der von den Erie BayHawks der NBA G-League zu den Merlins wechselt.

Besonders die Mischung aus „jungen Beinen“ und der bereits gesammelten Europaerfahrung war ausschlaggebend dafür, dass Derrick Marks ins Visier der Crailsheim Merlins geriet. Der 24-Jährige lief vor seinem Wechsel in den Unterbau der stärksten Liga der Welt bereits zwei Jahre lang in Italiens zweiter Liga auf. Dort bestätigte der Guard seine konstanten Leistungen, die ihn bereits zu College-Zeiten ausgezeichnet hatten. Als Absolvent der Boise State University spielte er in einem europäisch geprägten Team und wurde in seinem Abschlussjahr zum „Player of the year“ in der „Mountain West Conference“ der höchsten US-Collegeliga NCAA I gewählt. Insgesamt legte er in seinen vier Jahren für die „Broncos“ 15 Punkte, 2,9 Assists, 3,6 Rebounds sowie 1,5 Steals pro Partie auf.

Am morgigen Donnerstag wird Marks in Deutschland landen und zur Mannschaft stoßen, allerdings zunächst noch nicht zum Einsatz kommen. Grund dafür ist eine Sperrfrist für die Freigabe von Spielern in den Regularien der NBA G-League.

Im Unterbau der stärksten Liga der Welt ging der Guard zuletzt für das Farmteam der Atlanta Hawks auf Korbjagd. Bis Marks in zwei Wochen dann auch für seinen neuen Verein ins Spielgeschehen eingreifen darf, wird er sich im Trainingsbetrieb unter Headcoach Tuomas Iisalo akklimatisieren.

Crailsheims sportlicher Leiter Ingo Enskat: „Wir haben Derrick verpflichtet, um unseren Kader abzurunden. Natürlich ist der Blick hier auch in Richtung der PlayOffs gerichtet. Die zwei Wochen, in denen wir Derrick nicht einsetzen können, sehen wir als Chance, ihn ohne Druck in unser Team integrieren zu können.“

Für die Verantwortlichen ist Derrick Marks ein absoluter Wunschspieler, den man schon im vergangenen Sommer auf dem Schirm hatte. „Umso mehr freut es uns, dass es jetzt für die entscheidende Phase der Saison geklappt hat“, so Enskat.

Tuomas Iisalo begründet die Verpflichtung: „Es waren ein paar Dinge entscheidend. Zu allererst muss der Spieler natürlich ins Team passen, sowohl von der Persönlichkeit als auch von der Arbeitseinstellung. Zum anderen gibt Derrick uns noch einmal eine weitere Dimension in unserem Spiel, in dem wir einen weiteren starken Ballhandler dazubekommen, der auch seinen Wurf kreieren kann. Und schließlich hat es uns überzeugt, dass er trotz seiner jungen Jahre schon zwei Jahre Erfahrung auf hohem europäischem Level mitbringt. Wir freuen uns auf einen jungen, hungrigen Spieler, der auch zu diesem Saisonzeitpunkt gut ins Team passt und durch den direkten Wechsel aus der G-League voll im Saft steht.“

Steckbrief – Derrick Marks

  • Position:              Guard
  • Geburtsdatum:  14. September 1993
  • Größe:                 1,90m
  • Letzte Vereine:  Erie BayHawks (NBA G-League), Basket Ravenna (ITA), Derthona Tortona (ITA), Boise State Broncos (NCAA)

(Crailsheim Merlins)

Hamburg Towers veranstalten Lesung mit Wilbert Olinde

Wilbert Olinde gehört zu den ersten afroamerikanischen Basketball-Profis, die in Deutschland gespielt haben. Über die Debüt-Saison der „Black Pearl“ hat der Amerikanistik-Professor Christoph Ribbat das Buch „Deutschland für eine Saison – Die wahre Geschichte des Wilbert Olinde Jr.“ verfasst. Auf Einladung der Hamburg Towers liest Olinde am Mittwoch, 21. Februar, ab 19.30 Uhr im Café „Die Möwe“, Neuenfelder Straße 31, daraus.

Nur eine Spielzeit will die heute 62-jährige Legende des deutschen Basketballs bleiben, als sie 1977 von der legendären University of Los Angeles California (UCLA) zum SSC Göttingen in die Bundesliga wechselt. Aus Deutschland für eine Saison ist mittlerweile Deutschland für 41 Jahre geworden. Der Hamburger, dessen Sohn Louis einst für die Towers aufgelaufen ist und inzwischen bei Brose Bamberg spielt, wird bei der moderierten Abendveranstaltung über seine Erlebnisse erzählen. Darüber, wie er mit rauchenden Mannschaftskollegen zusammen dreimal die Deutsche Meisterschaft und zweimal den Pokal gewonnen hat, welche Kuriositäten ihm während seiner Karriere widerfahren sind, aber auch über den alltäglichen Rassismus in Europa und Amerika.

Olinde, der als Inspirationscoach arbeitet, ist im Anschluss an die Lesung für Fragen aus dem Publikum offen. Der Eintritt ist frei. Getränke und kleine Snacks können im Café „Die Möwe“ (Neuenfelder Straße 31, 21109 Hamburg) erworben werden. Weitere Informationen zum im Suhrkamp-Verlag erschienenen Buch sind unter anderem hier zu finden: http://www.suhrkamp.de/buecher/deutschland_fuer_eine_saison-christoph_ribbat_42772.html

(Hamburg Towers)

„Cha Cha“ Zazai verstärkt TEAM EHINGEN URSPRING

Das TEAM EHINGEN URSPRING reagiert auf das verletzungsbedingte Saison-Aus von Aufbauspieler Devon Moore und verpflichtet den bundesligaerfahrenen Achmadschah Zazai für den Rest der Saison.

„Cha Cha“, der zuletzt in Weißenfels für den MBC spielte und maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die easyCredit BBL hatte, wird das Team um Headcoach Domenik Reinboth mit seiner Schnelligkeit, seinem guten Spielverständnis, aber vor allem mit seiner Erfahrung unterstützen. Durchschnittlich erzielte der 31-jährige gebürtige Berliner in der vergangenen Saison 7,3 Punkte und 4,6 Assists pro Spiel.

„Wir sind froh, mit Cha Cha einen mehr als adäquaten Ersatz für Devon gefunden zu haben. Er kennt die Liga und weiß genau, auf was es ankommt“, so Domenik Reinboth.

Sein Debüt für die Steeples gibt er bereits am kommenden Sonntag (Tip-Off: 17:30h) im Heimspiel gegen die OrangeAcademy aus Ulm.

(TEAM EHINGEN URSPRING)

 

Verstärkung für die LIONS: US-Boy Joshua Greene ab sofort im Karlsruher „Löwenrudel“

Kurz vor Ende der Transferperiode am 31. Januar ist den PS Karlsruhe LIONS ein echter Transfersteal gelungen. Der Kalifornier Joshua Greene geht ab sofort für die ProA-Basketballer vom Oberrhein auf Korbjagd. Der 25-jährige Combo Guard ist vielseitig einsetzbar und folglich eine Ergänzung im Saisonendspurt.

Verstärkt ab sofort die PS Karlsruhe LIONS: Neuzugang Joshua Greene.

Ausgebildet wurde Greene in der US-Collegeliga NCAA und spielte danach zwei Jahre in der zweiten italienischen Liga sowie ein Jahr in Frankreich. Seine letzten Stationen in der Saison 2017/2018 waren der rumänische Club SCM CSU Craiova und der ungarische Erstligist Sopron KC. Glückliche Umstände führten Greene nun nach Karlsruhe, denn LIONS-Headcoach Michael Mai hält seit mehreren Jahren Kontakt zu seinem neuen Spieler und hätte ihn bereits in der Vergangenheit gerne nach Deutschland geholt. Nun schien die Zeit gekommen und auch für den Neu-Löwen bietet sich mit dem Engagement eine reizvolle Perspektive. Denn als Aufsteiger sind die LIONS die Überraschung der Saison und halten sich nach 20 Spieltagen auf dem dritten Tabellenplatz mit besten Aussichten auf die PlayOffs.

Verletzungssorgen bei Tate, Teka und Orlovic 

Joshua wird die Rotation der LIONS unterstützen. Im letzten Spiel gegen den Nürnberg Falcons BC hat sich Center Cyrus Tate am Ellenbogen verletzt. Sein Einsatz im Auswärtsspiel gegen die Hamburg Towers ist ungewiss. Des Weiteren ist der Youngstar Patrick Teka wegen einer Sprunggelenksverletzung indisponiert und Toni Orlovic steht eine OP an der Hüfte bevor, sodass dieser bis Saisonende ausfällt.

(PS Karlsruhe LIONS)

Köppl sucht neue Herausforderung

Kurz vor dem Ende der Wechselfrist hat sich Knights-Forward Florian Köppl dazu entscheiden, nochmals das Trikot zu wechseln und für Haiterbach in der Regionalliga auf Korbjagd zu gehen. Der 24-jährige Stuttgarter wechselte im Sommer zu den Rittern, um im Training der Knights wichtige Erfahrungen zu sammeln. Nach Absprache mit den Knights Verantwortlichen und Trainer Mirolybov wird Köppl weiterhin bei einzelnen Trainingseinheiten der Ritter dabei sein, jedoch zusätzlich für Haiterbach am Spielbetrieb teilnehmen.

„Wir glauben, dass wir so eine gute Lösung für uns und Florian gefunden haben. Bereits im Sommer hatten wir seine Rolle klar definiert und er hat diese sehr gut ausgefüllt und immer vollen Einsatz gezeigt. Dass er in der Rückrunde auch spielen will ist absolut legitim, daher haben wir dem auch entsprochen,“ erklärte Knights-Trainer Mirolybov.

Bereits am vergangenen Samstag trat Köppl für Haiterbach aufs Parkett und erzielte beim 81:76 Sieg 10 Punkte.

(VfL Kirchheim Knights)

Stadt Nürnberg ehrt drei Falcons-Spieler

Der Nachwuchs der Nürnberg Falcons macht momentan nicht nur auf dem Spielfeld Schlagzeilen. Nils Haßfurther, Matthew Meredith und Moritz Sanders wurden in der vergangenen Woche im Rahmen der Sportlerehrung 2017 für Ihre Erfolge im Trikot des Deutschen Basketball Bundes (DBB) ausgezeichnet.

Die Stadt Nürnberg ist eine Sportstadt und stolz auf ihre Athleten. Jährlich werden in einem feierlichen Akt Sportlerinnen und Sportler jeden Alters, für ihre nationalen und internationalen Erfolge, sowie Nationalmannschafts-Teilnahmen ausgezeichnet. Bei der diesjährigen Ausgabe der Sportlerehrung im Heilig-Geist-Saal, gehörten auch drei Spieler der Nürnberg Falcons zu den über 200 Preisträgern: Nils Haßfurther, Matthew Meredith und Moritz Sanders. Alle drei sind deutsche Junioren-Nationalspieler und waren 2017 mit ihren Mannschaften bei internationalen Turnieren vertreten.

Da Moritz Sanders aufgrund seiner Verletzung verhindert war, nahmen seine Teamkameraden den Preis stellvertretend für ihn, aus den Händen von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly entgegen. Für Nils Haßfurther war es die erste Sportlerehrung in Nürnberg: „Ehrungen wie diese sind eine Form der Auszeichnung nicht nur für mich und Matthew sondern für alle Falcons. Für unsere Trainer, Mitspieler, Leute in der Orga, Staff und unsere Fans. Den Adler auf der Brust zu haben und für sein Land zu spielen ist für mich so ziemlich das Größte, was man als Sportler erleben darf.“ Durch die Veranstaltung führte Jürgen Thielemann vom SportService Nürnberg, der selbst, wie Mitorganisator Gunther von Papp auch, eine Auszeichnung für sein langjähriges Engagement in der Sportstadt Nürnberg erhielt.

Stolze Nürnberg Falcons – Dank an Stadt und SportService

„Wir sind sehr stolz auf unsere drei Preisträger. Moritz und Nils haben sich bei uns sehr gut weiterentwickelt und hart an sich gearbeitet. Matthew hat seit 2014 enorme Fortschritte gemacht, ist NBBL-Leistungsträger und wichtiger Bestandteil unserer ProA-Mannschaft“, lobt Falcons Head Coach Ralph Junge seine drei Schützlinge.

Während Moritz Sanders im Sommer 2017 mit dem Team des DBB bei der U19 Weltmeisterschaft in Ägypten am Start war und Platz 5 belegte, landeten die beiden NBBL-ALLSTARS Nils Haßfurther und Matthew Meredith mit der deutschen U18 bei der Europameisterschaft in der Slowakischen Republik auf Rang 11. Die Nürnberg Falcons gratulieren den drei Spielern und allen anderen Athleten recht herzlich zu den erhaltenen Auszeichnungen und bedanken sich bei der Stadt Nürnberg und dem SportService für diese tolle Veranstaltung.

(Nürnberg Falcons BC)

Suite 11: Ein neuer Partner im Netzwerk der HEBEISEN WHITE WINGS

Die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau freuen sich, zum Jahresbeginn einen neuen Partner in ihrem Netzwerk begrüßen zu können. Mit der Suite 11 stößt die inhabergeführte Immobilienmakler-Agentur mit Geschäftsführerin Sylvia Uschmann pünktlich zur Rückrunde zu den Hanauern.

Das Unternehmen steht für eine erfrischend andere Herangehensweise. Sylvia Uschmann und ihr Team vertreten eine dynamische Firmenphilosophie: Kompetenz und Professionalität im Bereich Haus und Grund treffen auf eine Prise Feingefühl und gesunden Menschenverstand.

Die Erfolge des Unternehmens sprechen für sich. Bei Suite 11 endet der Service nicht nach einer Besichtigung. Von der persönlichen Erstberatung, über eine fundierte Markteinschätzung begleitet die Agentur Verkäufer und Käufer auf dem Weg zum erfolgreichen Vertragsabschluss. Mit einem Lächeln und einem gutem Gefühl steht das Team hinter dem Motto: „Schönes Wohnen heißt vertrauen können.“

„Das gesamte Team von Suite 11 freut sich, Teil der HEBEISEN WHITE WINGS-Crew zu werden und auf spannende Spiele und neue Kontakte“, sagte Geschäftsführerin Sylvia Uschmann.

„Es ist toll, dass wir das Team von Suite 11 für unser Projekt begeistern konnten und in diesem Rahmen unser Netzwerk noch mehr erweitern. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit“,erklärte Geschäftsführer Sebastian Bartholomäus über die Unterstützung des neuen Partners.

(HEBEISEN WHITE WINGS Hanau)

Voith verstärkt sein Engagement bei den Merlins

Ein weiteres Schwergewicht des Maschinenbaus in der Region gehört nun fest zur großen Merlins-Familie. Voith Turbo ist seit 1956 in Crailsheim ansässig und nun offizieller Partner der Crailsheim Merlins.

Nicht nur auf dem Parkett sind Saison und Entwicklung der Merlins weiter in vollem Gange. Auch abseits des Spielfeldes gibt es erneut erfreuliches zu vermelden. Die Firma Voith mit Stammsitz in Heidenheim und einem wichtigen Standort der Sparte Voith Turbo in Crailsheim wird künftig fest als Sponsor bei den Zauberern vertreten sein.

Regionale Verbundenheit

Für Benno Morlock, Geschäftsführer der Voith Turbo und zudem verantwortlich für den Standort Crailsheim freut sich auf die Zusammenarbeit: „Die Merlins sind ein echter Leuchtturm in der Region und gehören einfach genauso fest dazu wie unser Standort in Crailsheim seit 1956.“ Das Gesamtpaket stimme einfach, meint auch Prokurist Dieter Baeuerlein: „Mit den Events der ersten Mannschaft als Zugpferd und dem immer stärker werdenden Jugendbereich leisten die Merlins einen herausragenden Beitrag für die Region.“

(Crailsheim Merlins)

Ehingen ab sofort ohne Moore

Das TEAM EHINGEN URSPRING muss ab sofort auf die Dienste von Point Guard Devon Moore verzichten. Der US-Amerikaner zog sich im Spiel gegen die VfL Kirchheim Knights einen Mittelhandbruch zu und fällt mindestens sechs Wochen aus. Noch vor Ende der Wechselfrist in der ProA am 31. Januar wollen die Steeples einen Nachfolger präsentieren.

Zeigefinger, Mittel- und Ringfinger waren ausgekugelt. Eine schmerzhafte Einrenkung musste der amerikanische Aufbauspieler am Spielfeldrand vor einer Woche gegen Kirchheim über sich ergehen lassen. Er biss die Zähne zusammen und spielte weiter: Ein Dreier und ein Korbleger gelangen dem 28-Jährigen sogar. Doch dann waren die Schmerzen zu groß. Das Röntgenbild zeigte, dass nicht nur Finger ausgekugelt waren, sondern auch ein Mittelhandbruch vorgefallen war.

Am Donnerstag legte sich der Basketballer, der seine vierte Saison in Ehingen spielt, unters Messer. Die ambulante Operation verlief ohne Komplikationen. Am gleichen Tag konnte Steeples-Manager Nico Drmota den Patienten wieder abholen. In ihm herrscht aber Trauer und Missmut darüber, dass er dem Team nicht mehr helfen kann. „Ich bin hier, um Basketball zu spielen. Jetzt kann ich das nicht mehr. Es tut mir weh, die Mannschaft nicht mehr unterstützen zu können“, sagt Moore. Sechs bis acht Wochen kann die Abheilung seiner linken Hand nun dauern.

Ein paar Wochen Aufenthalt

Schon beim ProA-Derby in Crailsheim pushte der Spielmacher in Zivil sein Team beherzt von außen. „Er ist schon einzigartig, wie er von der Bank aus mitgewirkt hat“, meint Drmota. Als Teil der Ehinger Basketball-Familie bekommt er von allen Seiten Genesungswünsche. Vereinsübergreifend wünschen ihm Fans und Spieler „Gute Besserung“. Wie geht es jetzt weiter? Moore vermisst seine Frau und seinen Sohn in der Heimat natürlich sehr. An eine rasche Heimreise denkt er aber zunächst nicht. Die medizinische Betreuung in Deutschland spielt hier eine bedeutende Rolle. In den USA können ohne Krankenversicherung hohe Bahandlungskosten anfallen. „Seine Genesung ist uns wichtig. So lange kann er natürlich hier bleiben“, sagt Drmota. Dessen Aufgabe ist dieser Tage, einen Ersatz für den Ausfall auf der Spielmacher-Position zu finden. Es seien schon Gespräche geführt worden. „Anfang nächster Woche präsentieren wir einen neuen Aufbauspieler an der Seite von Sebastian Schmitt“, so der Manager. Ein wenig Glück ist dabei, dass der verletzungsbedingte Ausfall und die Spielersuche auf das spielfreie Wochenende fielen. So kann sich in der Pause das Team neu zusammenfinden.

Mit neuem Spieler gegen Ulm

Bis zum Vier-Punkte-Spiel am Sonntag, 4. Februar, gegen die OrangeAcademy aus Ulm ist so genug Zeit, um den Ersatz-Spieler zu holen und auch mit ihm zu trainieren. Das Ulmer Farmteam spielt heute gegen den direkten Konkurrenten Uni Baskets Paderborn. Die mit Ehingen punktgleichen Baunach Young Pikes müssen gegen die RÖMERSTROM Gladiators Trier ran. Je nach Ausgang gibt es hier wieder Verschiebungen am Tabellenende. So oder so: Dass der Meisterschaftsheld Devon Moore, der eine Mannschaft führen kann wie kein anderer, nun fehlt, trifft die Steeples hart.

(TEAM EHINGEN URSPRING)