Spieler des Monats – März 2017

Die Fans der 2. Basketball-Bundesliga haben die Spieler des Monats März 2017 gewählt. Hier kommen die Ergebnisse: Herzlichen Glückwunsch!

ProA Spieler des Monats: Christopher John Carter – NINERS Chemnitz

In der 2. Basketball-Bundesliga ProA gibt es sehr gute Scorer, dominante Rebounder, clevere Vorlagengeber und herausragende Verteidiger. Einige Spieler vereinen sogar gleich mehrere Stärken in sich und dürfen zweifellos als echte Allrounder bezeichnet werden. Doch für den Chemnitzer Shooting-Guard Chris Carter scheint dieser Begriff fast noch untertrieben. Der 24-jährige US-Amerikaner ist vielmehr so etwas wie die „eierlegende Wollmilchsau“ der NINERS. Denn mit durchschnittlich 12.4 Punkten, 5.8 Assists, 4.2 Rebounds, 2.2 Steals und Trefferquoten von 56 Prozent aus dem Zweierbereich, 33 Prozent vom Perimeter sowie 70 Prozent von der Freiwurflinie liefert Carter wahrlich das komplette Paket ab. Im März schaltete der 1.94 Meter große Modellathlet nochmals einen Gang hoch, führte seine NINERS mit 14.6 Punkten, 7.6 Assists, 5.0 Rebounds und 1.8 Steals pro Partie zu drei deutlichen Siegen und letzten Endes auf den dritten Platz der Abschlusstabelle. Kein Wunder also, dass die Fans den sympathischen Mann aus Florida zum ProA-Spieler des Monats März wählten. Herzlichen Glückwunsch Chris Carter und viel Erfolg in den PlayOffs!

 


ProA Youngster des Monats: Leon Kratzer – Baunach Young Pikes

Die Bamberger Talentschmiede ist in dieser Kategorie immer weit vorn und zahlreich vertreten. Im März ist erneut ein Schützling der Baunacher Youngster des Monats. Leon Kratzer setzte sich gegen die Konkurrenz aus den eigenen Reihen mit durchschnittlich 15,3 Punkten, 11 Rebounds und 2 DoubleDouble bei einer Spielzeit von 34 Minuten durch. Im April werden die Young Pikes nicht erneut angreifen können – mit Tabellenplatz 13 sind sie dieses Jahr nicht in den PlayOffs dabei.

 


ProB Spieler des Monats: Kerry Allen Carter  Bayer Giants Leverkusen

Zugegeben: Das „Aus“ in den PlayOffs für die BAYER GIANTS Leverkusen kam früher als erwartet, was jedoch nicht an Kerry Carter gelegen hat.
Der US-Guard kam im Monat März auf 29,0 Punkte pro Spiel und verteilte 6,0 Korbvorlagen pro Begegnung an seine Teamkollegen. Die Durchschnittseffektivität von 26 bestätigt die überragenden Leistungen des 26-Jährigen im Dress der Rheinländer.
Höhepunkt seiner starken Leistungen im dritten Monat des Jahres 2017, war sicherlich die Vorstellung des Kaliforniers im zweiten Spiel des PlayOff Achtelfinals gegen die VFL AstroStars Bochum. „KC“ erzielte in der Bochumer Rundsporthalle 37 Punkte (neun von 17 aus dem Feld), kam auf sechs Assists und sicherte sich vier Rebounds.

Der Trainer des Rekordmeisters Achim Kuczmann, beschreibt seinen Aufbauspieler wie folgt: „Kerry war in dieser Saison einer der besten drei Akteure der gesamten ProB. Er ist ein absoluter Glücksfall für uns und trotz unseres Ausscheidens, ist die Wahl verdient. Dies ist sicherlich eine tolle Anerkennung für seine Leistungen.“

 


ProB Youngster des Monats: Alexander Angerer – VfL AstroStars Bochum

Er glänzt vor allem durch unbändigen Einsatzwillen gepaart mit hohem Spielverständnis. Von den Dragons Rhöndorf gekommen, ist Alexander Angerer einer der Gründe für den Höhenflug der Bochumer Basketballer und hat sich sofort zu einem der Publikumslieblinge entwickelt. Pünktlich zu den PlayOffs hat der junge Center sein bestes Niveau abrufen können und war einer der Garanten für den Einzug in das Halbfinale. Rund 25 Minuten steht er für den VfL auf dem Parkett und produziert dabei mit steigender Tendenz 11 Punkte und 6 Rebounds. Parallel betreibt er mit einem Stipendium an der Bochumer European Business School ein Studium der Immobilienwirtschaft und arbeitet so auch an einer erfolgreichen beruflichen Zukunft. Die VfL AstroStars Bochum gratulieren Alexander Angerer zur verdienten Wahl.

 

Wahl Spieler des Monats März 2017

Auch für den März bitten wir die Fans der 2. Basketball-Bundesliga für ihre Spieler des Monats abzustimmen. Wie gewohnt gibt es 3 Vorschläge in den Kategorien ProA, ProB und jeweils Youngster.



Punktabzug für die Uni-Riesen Leipzig

Dem ProB-Bundesligisten Uni Riesen Leipzig werden zwei positive Wertungspunkte aufgrund des Versäumnisses von fristgerechten Zahlungen abgezogen. „Die 2. Basketball-Bundesliga GmbH hat eine große Verantwortung gegenüber allen Teams und muss gleiche Bedingungen für alle gewährleisten.“

Grundlage dieser Entscheidung ist § 21, 3 des Lizenzstatutes in Verbindung mit dem Strafenkatalog der 2. Basketball-Bundesliga. Demnach sind einem Bundesligisten Wertungspunkte abzuziehen, wenn dessen Verbindlichkeiten gegenüber der 2. Basketball-Bundesliga mehr als € 3.000 betragen und er mit der zu leistenden Zahlung mehr als einen Monat im Rückstand ist.

Alle Bundesligisten sind verpflichtet, Forderungen der 2. Basketball-Bundesliga fristgerecht zu bestimmten Stichtagen zu erfüllen. Seitens des Bundesligisten aus Leipzig konnte dies zum letzten Stichtag (15.03.2017) nicht geleistet werden.

Diese Entscheidung hat die Geschäftsführung der 2. Basketball-Bundesliga GmbH, getroffen.

Daniel Müller – Geschäftsführer der 2. Basketball-Bundesliga – bedauert diese unschöne Entwicklung, erläutert aber:

„Die 2. Basketball-Bundesliga GmbH hat eine große Verantwortung gegenüber allen Teams und muss gleiche Bedingungen für alle gewährleisten. Daher haben wir diesen verpflichtenden Punktabzug gemeinsam mit den Bundesligisten vor einigen Jahren eingeführt.“

Gegen diese Entscheidung kann gemäß § 12 Rechtsmittel- und Schiedsgerichtsordnung (RuSGO) Berufung beim Schiedsgericht der 2. Basketball-Bundesliga eingelegt werden. Die Berufung ist binnen drei Tagen nach Bekanntgabe schriftlich bei der Vorinstanz (Geschäftsführung 2. Basketball-Bundesliga) einzulegen. Sobald die Entscheidung Rechtskraft erlangt, wird die Tabelle entsprechend angepasst.

 

2. Basketball-Bundesliga bekennt sich zur Nachwuchsarbeit

Ligatagung der 2. Basketball-Bundesliga in Gießen mit Beschlüssen zur Ausländerregelung und Lizenzstatut

Am 25.03.2017 fanden sich die Vereine der ProA und ProB zur außerordentlichen Tagung in Gießen ein.  Auf der Agenda standen die strittigen Themen zum Einsatz Deutscher Spieler sowie eine mögliche Anpassung des Lizenzstatuts im Hinblick auf Insolvenzfälle bei Bundesligisten.

Durch die Insolvenz des ehemaligen Erstligisten Phoenix Hagen und dessen Ausscheiden aus dem Spielbetrieb der easyCredit BBL steht der Club als erster sportlicher Absteiger in die ProA fest. Einige Bundesligisten stehen einem Hagener Neustart unter diesen Vorzeichen kritisch gegenüber. Nach einer intensiven Diskussion sprach sich die Mitgliederversammlung der 2. Basketball-Bundesliga dennoch gegen eine kurzfristige Änderung des Lizenzstatuts aus. Die grundsätzliche Problematik soll nun aktiv und in Zusammenarbeit mit der easyCredit BBL angegangen und Lösungsansätze gefunden werden, die in der Sitzung im September zur Abstimmung kommen sollen. Hinsichtlich Hagen und der anstehenden Lizenzierung für die ProA 17/18 wird die Entwicklung des Planinsolvenzverfahrens aufmerksam beobachtet werden. Alle Entscheidungen zur Lizenzierung für die kommende Spielzeit werden bis Mitte Mai getroffen.

Ein weiterer Tagungspunkt war das durch den Meister der Regionalliga Südwest – Wiha Panthers Villingen-Schwenningen – angedrohte Rechtsverfahren zum Einsatz Deutscher Spieler. Die 2. Basketball-Bundesliga bekannte sich gemeinsam mit Vertretern der 1. Basketball Bundesliga und des DBB zur Nachwuchsarbeit und Ausbildung von Spielern als wesentliche Aufgabe für ProA und ProB. Der Vorstand wurde beauftragt die bisherige Ausländerregelung in der ProB nicht mehr anzuwenden und eine diskutierte Alternative im Rahmen einer kommenden Gesellschafterversammlung umzusetzen. Aufgrund der aktuell ungeklärten Lage mit Schwenningen können keine weiteren Informationen bezüglich dieser Thematik herausgegeben werden.

Die Sitzung hat gezeigt, dass die easyCredit BBL, der DBB und die 2. Basketball-Bundesliga sich auf einem gemeinsamen Weg befinden zur Weiterentwicklung des Deutschen Basketballs.

Spieler des Monats – Februar 2017

Die Fans der 2. Basketball-Bundesliga haben die Spieler des Monats Februar 2017 gewählt. Hier kommen die Ergebnisse: Herzlichen Glückwunsch!

ProA Spieler des Monats: Joseph Emmanuel Lawson III – NINERS Chemnitz

Mit zwei Metern Körpergröße ist Joe Lawson der kleinste Center der Liga. Doch dank seiner 115 Kilogramm Lebendgewicht sowie erstaunlicher Beweglichkeit und Wurffähigkeiten bis hinaus zur Dreierlinie weiß sich der US-Amerikaner gegen nahezu jeden Kontrahenten durchzusetzen. So machte das wendige Kraftpaket bereits letztes Jahr im Trikot der Oettinger Rockets von sich reden und markierte in seiner ersten Profisaison durchschnittlich zwölf Punkte sowie fünf Rebounds. Im Sommer wechselte Lawson dann zu den NINERS aus Chemnitz, wo er zum absoluten Leistungsträger avancierte. Sind ein Saisonmittel von 15 Punkten und sieben Rebounds ohnehin schon aller Ehren wert, kam der 24-jährige Allrounder im Februar sogar auf 18 Zählern, sieben Rebounds sowie je einen Assist, Block und Steal pro Partie, was zu einem beeindruckenden Effektivitätswert von durchschnittlich fast 22 Punkten führte. Grund genug für die Fans der 2. Basketball-Bundesliga ProA, den bulligen wie wurfstarken Center zum Spieler des Monats zu wählen. Herzlichen Glückwunsch Joe Lawson!

 


ProA Youngster des Monats: Arnoldas Kulboka – Baunach Young Pikes

„the sky ist he limit“ mag man denken, wenn man den jungen Litauer spielen sieht. Er ist im Sommer 2015 aus Kaunas in das Jugendprogramm des Deutschen Meisters Brose Bamberg gewechselt und bekommt nun beim Kooperationspartner, den Baunach Young Pikes, reichlich Spielzeit und Möglichkeit sich zu entwickeln.
Sein Potential und die hervorragende Arbeit des Bamberger Jugenprogramms sind mittlerweile auch in den USA bemerkt worden. Die NBA-Scouts geben sich die Klinke in die Hand und sind Dauergäste bei den Spielen der Young Pikes. Mit 2,05m Körpergröße, einer unfassbaren Armspanne und einem Wurf aus dem Lehrbuch darf man gespannt sein, wie weit es der 19-jährige Blondschopf noch schaffen kann.

 


ProB Spieler des Monats: Courtney Allen Belger  FC Schalke 04 Basketball

Courtney Belger spielt bereits seine vierte Saison in Deutschland. Seine erste Station in der Bundesrepublik war der TV Ibbenbüren, welchen er auf Anhieb von der 2. Regionalliga in das Oberhaus des Westdeutschen Basketball Verbandes führte und dort im Jahr 2014 erstmals auf die Schalker Basketballer mit ihrem heutigen Coach Raphael Wilder traf. „Courtney war schon immer ein richtiger Vollprofi, dessen Leben Basketball ist und der durch seine Trainingseinstellung, Spielvorbereitung und Lebensweise für den Basketball besticht“, ehrt Wilder seinen Schützling.

Belger zeigt sich von der Auszeichnung sehr geehrt. „Es ist wirklich eine Ehre, eine solche persönliche Auszeichnung zu erhalten und es macht mich auch stolz. Ich sehe es als eine Anerkennung meiner Leistungen im Kampf um die PlayOffs, welche ich für meine Mannschaft abgeliefert habe, denn es war niemals ein Ziel von mir, eine persönliche Auszeichnung zu erhalten. Ich habe lediglich versucht, meine beste Leistung zu zeigen, um mit meiner Mannschaft die PlayOffs zu erreichen“, freut sich Courtney Belger über diese Auszeichnung.

 


ProB Youngster des Monats: Eddy Edigin Jr – Giants TSV 1861 Nördlingen

Eddy Edigin Junior, so sein voller Name, wuchs in Regensburg auf, wo er sich sportlich zunächst als Fußballtorwart betätigte. Erst im Alter von 16 Jahren wurde er für das Spiel mit der orangeroten Kugel entdeckt. Bereits ein Jahr später holte ihn Felix Czerny zum FC Bayern München in die bayerische Landeshauptstadt. Dort genoss er eine ausgezeichnete Ausbildung und brachte es zum U 20 Nationalspieler. Nach dem Gewinn der Meisterschaft der Regionalliga Südost mit dem FC Bayern München 2 wollte er sich eine Stufe höher beweisen und schloss sich den Giants TSV 1861 Nördlingen an, um die Rieser auf Korbjagd zu gehen. Da ihm die Nördlinger Altstadt sehr an die von Regensburg erinnerte, fühlte er sich sofort heimisch. Mit einer Körpergröße von 2,03 m und einer ausgesprochen athletischen Figur hat sich Eddy zu einer tragenden Säule unter den Körben gemausert und hat auch noch das Potential sich weiter zu entwickeln. Immer wenn es die Freizeit erlaubt – er arbeitet derzeit an seinem Fachabitur – ist der junge Modellathlet in der Halle bei zusätzlichen Trainingseinheiten zu finden. In der bisherigen Saison brachte er es bereits auf acht Double-Doubles, erzielte durchschnittlich elf Punkte und griff sich acht Rebounds. In ihm steckt das Zeug für eine gute Zukunft.

 

2:0 dank einer Doppelstrategie – Stipendium geht an Basketballspieler

Lars Kamp, Basketballprofi bei den HAMBURG TOWERS hat in Hamburg sein Sportmanagement-Stipendium des Fernstudienanbieters WINGS erhalten. Die Kooperation zwischen der 2. Basketball-Bundesliga und WINGS-Fernstudium bietet Sportlern eine berufliche Perspektive nach der aktiven Laufbahn.

Hamburg/Wismar, 13. März 2017 – Der junge Basketballspieler kann bei der Planung seiner beruflichen Karriere auf eine Doppelstrategie setzen. Das frisch gebackene Guard-Talent bekam von Daniel Müller, Geschäftsführer der 2. Basketball-Bundesliga in Hamburg das Stipendium für den ‚Bachelor Sportmanagement‘ überreicht. „Wir wollen Sportler mit einer dualen Karriere unterstützen, Lars Kamp hat uns überzeugt, dass er der Richtige für das Fernstudium zum Bachelor ist,“ lobt Daniel Müller bei der Übergabe. Das Stipendium entspringt der Kooperation der 2. Basketball-Bundesliga mit dem Fernstudienanbieter WINGS, der seit September 2016 offizieller Bildungspartner für die Spielklassen ProA und ProB ist.

Für Lars Kamp ein großer Gewinn: „Das Stipendium gibt mir die Sicherheit, dass ich nach meiner Sportlerkarriere, sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt habe. Also steht es damit für meine berufliche Laufbahn schon 2:0 für mich.“

Ein Fernstudium bei WINGS bietet die Chance, sich flexibel neben einer beruflichen Laufbahn weiter zu qualifizieren. Spezialisierte Online- und Fernstudiengänge, wie z.B. der „Bachelor Sportmanagement“, variable Präsenz- und Prüfungsstandorte, Videovorlesungen per Studien-App, individuelle Studienverläufe mit persönlicher Betreuung und freier Zeiteinteilung sowie Exklusivrabatte erleichtern den Einstieg in die akademische Welt und qualifizieren für eine erfolgreiche Karriere. Die Einschreibefrist zum Sommersemester ist bis zum 31. März verlängert. Mehr Infos unter www.wings.de/sportmanagement

Link zum ganzen Video-Interview:
http://www.wings.de/interview_lars_kamp

 

(WINGS)

Wahl Spieler des Monats Februar 2017

Auch für den Februar bitten wir die Fans der 2. Basketball-Bundesliga für ihre Spieler des Monats abzustimmen. Wie gewohnt gibt es 3 Vorschläge in den Kategorien ProA, ProB und jeweils Youngster.



WINGS-Stipendium geht an Hamburger Lars Kamp

Anfang Januar haben die 2. Basketball-Bundesliga und WINGS-Fernstudium, Bildungspartner der Liga und einer der führenden Fernstudienanbieter Deutschlands, ein Stipendium für den Fernstudiengang Bachelor Sportmanagement für das Sommersemester 2017 ausgeschrieben. 

Ein Gremium aus Vertretern der 2. Basketball-Bundesliga (Geschäftsführer Daniel Müller und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Johannes Kopkow), WINGS (Leiter des Studiengangs Sportmanagement Prof. Dr. Michael Schleicher) und Europameister Henning Harnisch sowie der ehemalige Nationalspieler Johannes Herber wählten aus einer Vielzahl von sehr guten Bewerbungen den besten Kandidaten aus!

Das Stipendium erhält Lars Kamp von den Hamburg Towers.

Die 2. Basketball-Bundesliga freut sich für den Profibasketballer und wird ihn mit Tipps und Ratschlägen unterstützen und jederzeit gern als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

 

 

 

Tag des Minibasketballs 2017 – Anmeldung ist online

Der 13. Mai 2017 steht im Zeichen des Minibasketballs. Aus Anlass der FIBA Europe Minibasketball Convention, die der DBB in Frankfurt am Main ausrichtet, wird es einen ganzen Tag lang Beiträge und Austausch zum Thema Minibasketball geben.

Das Programm beginnt um 10:00 Uhr in der Mehrzweckhalle der Sportschule des Landessportbundes Hessen (Otto-Fleck-Schneise 4, Frankfurt) mit dem Theorieteil, an dem bis zu 200 interessierte Minibasketballakteure teilnehmen können. Mit dabei sind natürlich die Trainerstudentinnen, Trainerstudenten und das Lehrteam des zweiten Jahrgangs der Minitrainer-Offensive. Auch die Verantwortlichen für Minibasketball in den Landesverbänden sind eingeladen. Inhaltlich gibt es Beiträge zu verschiedenen Themen rund um den Minibasketball, von strukturellen Überlegungen bis hin zu konkreten Trainingssituationen. Mittags sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem kleinen Snack eingeladen. Zudem soll im Tagungsraum auch eine Auswahl von Materialien und Angeboten rund um den Minibasketball präsentiert werden.
Nach der Mittagspause geht es per Bustransfer in die Sportparkhalle Neu-Isenburg (Alicestr., 62263 Neu-Isenburg). Dort beginnt dann die FIBA Europe Minibasketball Convention, die ca. 70 internationale Akteure aus dem Minibasketball in den europäischen Basketballverbänden erwartet und den deutschen Besucherinnen und Besuchern die Teilnahme am Praxisteil ermöglicht. Dieser Teil findet daher in englischer Sprache statt. Hier stehen dann sportpraktische Themen auf dem Programm.

Für den deutschen Beitrag wird der Minitrainer vom FC Bayern Basketball, Marko Woytowicz (Foto), sorgen. Darüber hinaus gibt es einen Beitrag von Special Olympics Europe und einen internationalen Gastbeitrag, für den ein Projekt aus Schweden vorgesehen ist. Rund um die Veranstaltung haben alle Teilenehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich untereinander und auch mit den internationalen Gästen auszutauschen. Nach dem Ende des Praxisteils steht wieder ein Bustransfer zurück zur Sportschule nach Frankfurt bereit, wo das Programm dann endet.

Die Anmeldung für diesen Tag ist ab sofort unter www.minibasketball.de/frankfurt2017 kostenlos möglich. Der Anmeldeschluss ist der 28. April 2017. Ohne eine Anmeldebestätigung ist keine Teilnahme möglich.

 

(DBB)

Hauptamtlicher Nachwuchstrainer NINERS Academy – NINERS Chemnitz e.V.

Wir, die NINERS aus Chemnitz, sind ein aufstrebender Basketballverein in Deutschland mit einem ambitionierten Nachwuchsleistungsprogramm, vertreten in allen Altersklassen und im Spielbetrieb der JBBL und NBBL. Wir verfügen über infrastrukturelle Voraussetzungen mit Sportgymnasium, Sportoberschule und angeschlossenem Internat sowie erstklassige Trainingsmöglichkeiten. Derzeit betreuen drei hauptamtliche Jugendtrainer und  sechs Übungsleiter neun Mannschaften von der U8  bis zur U 19.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für unsere NINERS Academy einen hauptamtlichen Nachwuchstrainer.

Das Aufgabengebiet umfasst die Betreuung und das Training von  Jugendmannschaften der NINERS Academy, in enger Absprache mit dem sportlichen Leiter der Academy und den anderen Nachwuchstrainern des Vereins.

Sie erstellen die notwendigen Trainingspläne, leiten und dokumentieren das Training, betreuen und coachen die Mannschaften bei Heim- und Auswärtsspielen, sind Ansprechpartner für die Eltern der Kinder.

Sie nehmen an Lehrgängen, Turnieren und Sichtungen von Talenten teil und unterstützen den sportlichen Leiter beim Scouting und Recruiting von Talenten für die Academy.

Anforderungen sind:

  • Besitz der Basketball A-Trainer-Lizenz
  • mehrjährige Erfahrung im Leistungssportbereich auf Vereins- und/oder Verbandsebene
  • Fähigkeit zum konzeptionellen Arbeiten, hohes Maß an Eigenverantwortung, Organisationsfähigkeit und Selbstständigkeit

Die Bereitschaft zur Arbeit an Wochenenden sowie ausserhalb normaler Bürozeiten, Teamfähigkeit, Flexibilität, hohe Belastbarkeit, sehr gute Kommunikationsfähigkeit und Führungsqualitäten werden vorausgesetzt. Sie sollten Freude daran haben, mit jungen Menschen zu arbeiten.

Ihre ausführliche Bewerbung mit Qualifikations- und Tätigkeitsnachweisen sowie einer Gehaltsvorstellung richten Sie bitte per Mail an sven.boettger@chemnitz99.de.

 

(NINERS Chemnitz)